Offizierspatente und Anstellungsurkunden des Edwin v. Stülpnagel (Familienbuch Nr. 167)
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37 Taschenberg 73 (2086424)
37 Taschenberg (109534) Rep. 37 Gut Taschenberg mit Lindhorst, Kr. Prenzlau
Rep. 37 Gut Taschenberg mit Lindhorst, Kr. Prenzlau >> Rep. 37 Gut Taschenberg, Kr. Prenzlau - Akten >> Familienarchiv >> Taschenberger Linie >> Edwin Ottomar v. Stülpnagel und seine Ehefrau Mamie Ostermann v. Roth geb. Bareiß (Familienbuch Nr. 167)
1894-1928
Enthält: Patent als Portepeefähnrich im 2. Garde-Regiment zu Fuß, 27. Jan. 1894. - Patent als Secondlieutenant im 2. Garde-Regiment zu Fuß, 18. Okt. 1894. - Patent als Oberleutnant der Infanterie, 22. Mai 1904. - Patent als dem Generalstab aggregierter Hauptmann, 18. Okt. 1907. -Anstellungsurkunde zur Ernennung zum Generalmajor, 1. Okt. 1926. - Anstellungsurkunde zur Ernennung zum Generalleutnant, 1. Nov. 1928. Enthält auch: 2 Briefe des Reichspräsidenten Paul v. Hindenburg wegen der Beförderung zum Generalmajor, 1. Okt. 1926, und zum Generalleutnant, 1. Nov. 1928. - Brief des Staatspräsidenten von Württemberg Eugen Bolz wegen des Abschieds als Infanterieführer der 5. Division in Stuttgart und der Ernennung zum Kommandeur der 4. Division in Dresden, 27. Dez. 1928.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:22 MESZ
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