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Korrespondenzen

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Bundesarchiv
Bundesarchiv
Objekt beim Datenpartner
BArch NY 4203/3
BArch NY 4203 Ewert, Arthur und Ewert, Minna
Ewert, Arthur und Ewert, Minna >> Nachlass Arthur und Minna Ewert >> Minna Ewert
Mai 1915, 1936-1939, 1945, 1957-1961, 1969, 1973
Enthält:
56 Briefe von Sabo (= Elisabeth Saborowski) aus dem Gefängnis an Minna Ewert vom 23. Nov. 1936 - 2. Juni 1939, v.a. über persönliche Dinge, Gesundheitszustand von Sabo, Sorgen um ihren Mann Arthur; 2 Briefe des Verteidigers von Arthur Ewert vom Apr./Mai 1937 an Minna über Arthur Ewert; Briefe aus dem In- und Ausland, dabei Karte von Anita Leocardia Prestes (Tochter von L. C. Prestes), Rosa Thälmann und Tamara Bunke, Brief von L. C. Prestes, 1969 und von Alex (= Sandor Rado), Ungarn, v.a. über Arthur Ewert, Olga Benario, L. C. Prestes und persönliche Dinge
Enthält auch:
Brief von Sabo an Lucie Peters aus dem Jahre 1915 über ihre persönliche Entwicklung und Zukunftspläne und einen Vortrag von Helen Keller über "Glück"; Brief von Minna Ewert an Annemarie Otto vom 2. Apr. 1967 (nicht abgeschickt), v.a. über persönliche Dinge
Ewert, Arthur und Minna, 1888-1977
Akte
deutsch

Angaben zum entzogenen Vermögen

Weitere Angaben

BZK-Nr.

Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.

Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.

Delikt nach NS-Justiz

Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).

Verfolgungsgrund

Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.

Rolle im Verfahren

„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.

Suche im Archivportal-D

Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.

Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund

Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Objekt in der Deutschen Digitalen Bibliothek
24.04.2026, 11:58 MESZ
Bundesarchiv
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Objekt beim Datenpartner

Hierarchie

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