Erzherzog Maximilian von Österreich überträgt dem Kloster Salmannsweiler zu genannten Bedingungen die hohe Malefizobrigkeit über die Dörfer, Weiler und Höfe Schemmerberg, Äpfingen, Mietingen, Winnenden, Maselsheim, Sulmingen, Hof zum Stein, Baustetten, Harthöfe (Höfe zu dem Hard genannt), Baltringen, deren niedere Gerichtsbarkeit dem Kloster Salmannsweiler, KlosterHeggbach, der Stadt Biberach und Hans Konrad Neithart von Ulm zusteht. Dabei: 2 Abschriften aus dem 17. Jahrhundert, eine davon beglaubigt vom Salmannsweiler Hofmeister zu Konstanz, Notar Johannes Vögelin.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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