Militärische Kreisangelegenheiten.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 95 Nr. 1293
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 95 Petershausen
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1759
Enthält u. a.: Proposition zum Kreistag vom 29. Oktober 1759; Aufzeichnung von Artilleriemajor Philipp Daniel Faulhaber über den Verbrauch bzw. Verlust an Munition und Feldausrüstung bzw. Feldgepäck der Artilleristen des Schwäbischen Kreises vom 20. September 1759; mehrere Pro Memoria von Minister Freiherr von Ramschwag an den Kreistag; Bericht von Karl August von Baden-Durlach an den Kreistag vom 20. Oktober 1759 (Abschrift); Beschluss und Anmerkungen über die Holz- und Strohrechnung des Proviantkommissars Johann Georg Heigelin vom 5. November 1759; Berechnung des Winterprovianturumschlags 1758/59 und der Gutschrift beim Sommerprovianturumschlag 1758 der Fürsten und Stände wegen nicht gebrauchter Portionen; Spezifikation über die Ausgaben für die Kriegsgefangenen des Schwäbischen Kreises für die Monate April bis September 1759; Aufzeichnung über den Verlust der Hohenzollern-Kavallerie bei der am 9. September 1759 bei Torgau vorgefallenen Affäre von Kriegskommissar Theobald vom 12. September 1759; Relation und Rezess über die Provianturrechnung der Admodiateure Johann Christoph Mezger, Johann Philipp Klein und Salomon Mayer vom 1. Dezember 1758 bis 30. April 1759; Berichte von Kriegskommissar Zech; Relation über die von Friedrich Joseph Hartmann erstellte und revidierte Kreiseinnehmerei-Rechnung vom 1. Mai 1758 bis 30. April 1759; Verpflegungs-Admodiationsvertrag mit Johann Lorenz Rittmann, Landhauptmann von Schwäbisch Hall, Johann Georg Hegelin, Proviantkommissar und Senator von Stuttgart, Johann Christoph Mezger, Proviantkommissar und Ratsverwandter von Durlach, Johann Philipp Klein, Bürger und Ratsverwandter von Karlsruhe und Hoffaktor Salomon Mayer, für die fünf Wintermonate vom 1. Dezember 1759 bis 30. April 1760; Deputationsgutachten zur winterlichen Truppenverpflegung vom 15. November 1759; Repartitionstabelle und Berechnung über die Winterprovianturumlage der Fürsten und Stände vom 1. Dezember 1759 bis 30. April 1760; Musterungsrelation von Kriegskommissar Zech über die vier Kreisinfanterie-Regimenter vom 14. November 1759 (Abschrift); Conclusa.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
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