Andreas Geßner, Oberschultheiß, Anthes Schenck, Unterschultheiß, Martin Heyl, Peter Drescher, Paul Bickerlin, Michael Kraus, Jakob Zayner, Klaus V...
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B 15 Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg)
Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg) >> 1611-1630
1614 Mai 31
Ausf., Perg., anh. Sg. abgef.
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Andreas Geßner, Oberschultheiß, Anthes Schenck, Unterschultheiß, Martin Heyl, Peter Drescher, Paul Bickerlin, Michael Kraus, Jakob Zayner, Klaus Vatter, Ewald Schöffen, Hans Ulrich Mögel, Facius Schaubecher, Peter Herbert, Hans Finck und Wolf Will, Schöffen zu Herrnsheim, bekunden, dass vor ihnen Wolfgang Kämmerer v. Worms, genannt v. Dalberg und dessen Ehefrau Maria Spiering durch ihren Keller Johann Daubermann kraft seines Abtriebrechts (ius retractus) die 1613 Januars 22 (Nr. 1402) durch Michael Kleber und dessen Ehefrau Agathe an Philipp Becker und dessen Ehefrau Katharina verkauften Weingärten und Wiesen in der Herrnsheimer Gemarkung durch Erlegung des Kaufpreises von 115 Gulden an sich gebracht habe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller (Gerichtssg.)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller (Gerichtssg.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ