Erneuertes Lagerbuch für Großsachsenheim
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/21 Bd. 18
H 101_Band 549
H 6 Sachs 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/21 Weltliche Lagerbücher: Amt Großsachsenheim
Weltliche Lagerbücher: Amt Großsachsenheim >> Lagerbücher
angelegt 1747 - Nachträge bis 1817
Urkundenabschriften [Urkundennummer / Ordnungsnummer]:
U 25 / 45: 1698, Dezember 14, Band , 18 (Blatt XIv)
U 8 / 28: 1495, Juni 6, Band 1, 3, 18 (Blatt 12v / 13, 9v)
U 10 / 30: 1521, Februar 4, Band 1, 3, 18 (Blatt 14v / 16v/ 11)
U 24 / 44: 1652, März 10, Band , 18 (Blatt 32)
U 13 / 33: 1528, Juli 6, Band 1, 3, 18 (Blatt 38 / 48/ 80)
U 23 / 43: 1579, Dezember 8, Band , 18 (Blatt 86)
U 2 / 22: 1440, Oktober 14, Band 1, 3, 18 (Blatt 26v / 31v/ 98)
U 28 / 48: 1747, Februar 2, Band 18 (Blatt 170)
U 24 / 44: 1588, Januar 10, Band 18 (Blatt 209v)
U 29 / 49: 1747, Februar 2, Band 18 (Blatt 239)
U 5 / 25: 1473, Juli 2, Band 1, 3, 18 (Blatt 97 / 128 / 254)
U 16 / 36: 1530, Februar 9, Band 1, 3, 18 (Blatt 101v/134v/476)
U 11 / 31: 1521, März 15, Band 1, 3, 18 (Blatt 108/144/497v) Herzogliche Reskripte:
Lagerbuchauszug 1647: Blatt XVII
Stadtgerechtigkeit 1747: Blatt 8v
Vertragsreatifikation 1652: Blatt 40v
Abzug 1590: Blatt 51
Mühlözins 1748: Blatt 79v
Beholzung 1748: Blatt 93v
Kulturmutationen 1613-1748: Blatt 205, 419-425, 438-444, 450, 462
Fronschuldigkeit 1748: Blatt 294
Schäferei 1650:, 1748: Blatt 299v, 303
Kelterbau 1650: Blatt 299v
Hauszins 1735: Blatt 372
Zinsnachlass 1742: Blatt 422
Gütertausch 1721, 1719: Blatt 489, 497
U 25 / 45: 1698, Dezember 14, Band , 18 (Blatt XIv)
U 8 / 28: 1495, Juni 6, Band 1, 3, 18 (Blatt 12v / 13, 9v)
U 10 / 30: 1521, Februar 4, Band 1, 3, 18 (Blatt 14v / 16v/ 11)
U 24 / 44: 1652, März 10, Band , 18 (Blatt 32)
U 13 / 33: 1528, Juli 6, Band 1, 3, 18 (Blatt 38 / 48/ 80)
U 23 / 43: 1579, Dezember 8, Band , 18 (Blatt 86)
U 2 / 22: 1440, Oktober 14, Band 1, 3, 18 (Blatt 26v / 31v/ 98)
U 28 / 48: 1747, Februar 2, Band 18 (Blatt 170)
U 24 / 44: 1588, Januar 10, Band 18 (Blatt 209v)
U 29 / 49: 1747, Februar 2, Band 18 (Blatt 239)
U 5 / 25: 1473, Juli 2, Band 1, 3, 18 (Blatt 97 / 128 / 254)
U 16 / 36: 1530, Februar 9, Band 1, 3, 18 (Blatt 101v/134v/476)
U 11 / 31: 1521, März 15, Band 1, 3, 18 (Blatt 108/144/497v) Herzogliche Reskripte:
Lagerbuchauszug 1647: Blatt XVII
Stadtgerechtigkeit 1747: Blatt 8v
Vertragsreatifikation 1652: Blatt 40v
Abzug 1590: Blatt 51
Mühlözins 1748: Blatt 79v
Beholzung 1748: Blatt 93v
Kulturmutationen 1613-1748: Blatt 205, 419-425, 438-444, 450, 462
Fronschuldigkeit 1748: Blatt 294
Schäferei 1650:, 1748: Blatt 299v, 303
Kelterbau 1650: Blatt 299v
Hauszins 1735: Blatt 372
Zinsnachlass 1742: Blatt 422
Gütertausch 1721, 1719: Blatt 489, 497
810 Blatt
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: Einband Riss/FehlstelleRestaurierung: vordringlich
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Philipp Jakob Schwab
Einband: Pappdeckeleinband mit Lederrücken
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Philipp Jakob Schwab
Einband: Pappdeckeleinband mit Lederrücken
Großsachsenheim : Sachsenheim LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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