Handels- und Schifffahrtsverhältnisse mit China, Bd. 9
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III. HA MdA, II Nr. 5071
III. HA MdA Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten >> 02 Handelspolitische Abteilung >> 02.03 Wirtschaftsbeziehungen und Schifffahrtsverhältnisse mit Einzelstaaten >> 02.03.03 Wirtschaftsbeziehungen Preußens zu asiatischen Staaten >> 02.03.03.01 China >> 02.03.03.01.01 Allgemein
(Okt. 1860) Jan. - Apr. 1861
Enthält auch:
- Umgebung von Tokyo, Japan (Fotos von Carl Bismarck und J. Wilson: (1) Ozi, (2) Anlage aus Omori, (3) Tempelfassade in Ozi, (4) Dorfschaft bei Ozi, (5) Japanischer Brunnen, (6) Tempel aus Icegami, (7) Betsäule aus Icegami, (8) Hof des Tempels Simbkuhdsi/ Amerikanische Gesandtschaft, (9) Hof in der Amerikanischen Gesandtschaft, (11) Daimio-Gräber bei Tohdschendschi/ Englische Gesandtschaft, (13) Sinto-Tempel Mia im Garten von Omori, (14) Mia in Omori, (15) Gasthaus und Straße in Ohdschi, (16) Sarthane in Oghee, (17) Reisender im Kango (Tragsessel) zu Omori, (18) Japanischer Reisender in Zaga, (19) Landleute bei der Arbeit, (20) Landleute aus Omori, (21 und 22) Priester des Fuchstempels in Ohdschi/Oghee, (23) Bettelpilger im Wirtshaus zu Omori, (24) Pilger/ Mahlzeit in einem Teehaus, (25) Portal von Tohdschendschin/ Englische Gesandtschaft, (26) Tohdschendschi/ Garten der Englischen Gesandtschaft, (27) Teehäuser und See in Junisson/ Yunesson, (28) Denkmal für die ermordeten Russen in Jokuhama/Yokohama, (29) Teehaus in Ohdschi, (30) Frühstücksszene aus Ssendschoko, links auf einem Tönnchen der amerikanische Ministerresident Mr. Harris, links neben ihm der amerikanische Konsul in Kanagawa Mr. Dorr, (31) Tohdschendschi/ Englische Gesandtschaft, (32) Nebengebäude des Tempels Simbkuhdsi/ Amerikanische Gesandtschaft, (33) Teehaus in Omori mit preußischen Seekadetten, (34) Norimon (Sänfte) und Träger, (35) Priester und Bettelmann.
- Umgebung von Tokyo, Japan (Fotos von Carl Bismarck und J. Wilson: (1) Ozi, (2) Anlage aus Omori, (3) Tempelfassade in Ozi, (4) Dorfschaft bei Ozi, (5) Japanischer Brunnen, (6) Tempel aus Icegami, (7) Betsäule aus Icegami, (8) Hof des Tempels Simbkuhdsi/ Amerikanische Gesandtschaft, (9) Hof in der Amerikanischen Gesandtschaft, (11) Daimio-Gräber bei Tohdschendschi/ Englische Gesandtschaft, (13) Sinto-Tempel Mia im Garten von Omori, (14) Mia in Omori, (15) Gasthaus und Straße in Ohdschi, (16) Sarthane in Oghee, (17) Reisender im Kango (Tragsessel) zu Omori, (18) Japanischer Reisender in Zaga, (19) Landleute bei der Arbeit, (20) Landleute aus Omori, (21 und 22) Priester des Fuchstempels in Ohdschi/Oghee, (23) Bettelpilger im Wirtshaus zu Omori, (24) Pilger/ Mahlzeit in einem Teehaus, (25) Portal von Tohdschendschin/ Englische Gesandtschaft, (26) Tohdschendschi/ Garten der Englischen Gesandtschaft, (27) Teehäuser und See in Junisson/ Yunesson, (28) Denkmal für die ermordeten Russen in Jokuhama/Yokohama, (29) Teehaus in Ohdschi, (30) Frühstücksszene aus Ssendschoko, links auf einem Tönnchen der amerikanische Ministerresident Mr. Harris, links neben ihm der amerikanische Konsul in Kanagawa Mr. Dorr, (31) Tohdschendschi/ Englische Gesandtschaft, (32) Nebengebäude des Tempels Simbkuhdsi/ Amerikanische Gesandtschaft, (33) Teehaus in Omori mit preußischen Seekadetten, (34) Norimon (Sänfte) und Träger, (35) Priester und Bettelmann.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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