Mitteilungen von Kurt Hager für Erich Honecker, Generalsekretär und Politbüromitglied des ZK der SED: Bd. 1
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BArch DY 30/26315
DY 30/vorl.SED 33505
DY 30/vorl.SED 39013
DY 30/vorl.SED 33506
DY 30/vorl.SED 27501
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Büro Kurt Hager im ZK der SED >> Teil 4: 1970 bis 1989 >> Grundsatzfragen >> Politbüro und Sekretariat des ZK >> Sitzungen des Politbüros >> Mitteilungen von Kurt Hager für Erich Honecker, Generalsekretär und Politbüromitglied des ZK der SED
1982 - 1983
Enthält:
1982 - 1983
Enthält:
Informationen v. a. über die Leipziger Messe, Einreise von Mönchen nach Berlin (Ost), Produktionsergebnisse des VEB Kombinat Haushaltsgeräte Karl-Marx-Stadt, den Aufenthalt von Rainer Barzel in Eisenach, Aktivität der "Friedenswerkstatt" in Berlin-Lichtenberg, Aktion gegen die Atommülldeponie in Gorleben (Betreten des Grenzabschnitts Hoyersburg, Kreis Salzwedel), das Buch von Petra Kelly "Um Hoffnung kämpfen...", die Schweinepest in der BRD, die Vorbereitung des Gesprächs von Franz Josef Strauß mit Erich Honecker (Kredit), die Wald- und Getreidefeldbrände, das Auftreten des Kartoffelkäfers und der Nonne (in Wäldern), die Havarien in Betrieben, Protestaktionen und Aufkleber in Erfurt, Suhl, Jena ("Ring des Schweigens"), Berichterstattung von ARD-Korrespondenten, Wasser- und Energieversorgung, die Engpässe in der Versorgung, Erdgastrasse (Bauabschnitt Iwanowow), Solidaritätslieferung für Nikaragua, die Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD), den Jugendaustausch DDR - Polen, die Denkmale in Berlin (Ernst Thälmann, Wilhelm Pieck, Otto Grotewohl, Rosa Luxemburg), Neueröffnung des Schauspielhauses und Deutschen Theaters in Berlin, personelle Zusammensetzung des Martin-Luther-Komitees; Angaben über die Beziehungen der DDR mit Ungarn, Kuwait, Vietnam, Äthiopien (Marx-Engels-Denkmal in Addis Abeba), Jugoslawien, Sri Lanka; Aussagen über die Beziehungen der Sowjetunion mit China, den Rauschgiftschmuggel, die Grenzdurchbrüche an der deutsch deutschen Grenze (in Potsdam, Schierke, Berlin), Fahnenfluchten im Kreis Worbis und im Grenzkommando Nord, Verletzung des Luftraumes der DDR zur BRD durch NVA-Hubschrauber im Kreis Eisenach; Hinweis auf eine Liste von Erich Mielke für Antragsteller auf Ausreise in die BRD, Unfälle der sowjetischen Armee (in der Gemeinde Frankendorf, Kreis Neuruppin; in der Ortschaft Rossow, Kreis Wittstock), auf der Autobahn Frankfurt an der Oder, Bahnstrecke Templin, Unfall bei der Bahn; Hinweise auf Christa Wolf, Gerhard Wolf, Werner Walde, Egon Krenz, Manfred Hoffmann (Rechtsanwalt), Irene Busch, Johannes Adam
1982 - 1983
Enthält:
Informationen v. a. über die Leipziger Messe, Einreise von Mönchen nach Berlin (Ost), Produktionsergebnisse des VEB Kombinat Haushaltsgeräte Karl-Marx-Stadt, den Aufenthalt von Rainer Barzel in Eisenach, Aktivität der "Friedenswerkstatt" in Berlin-Lichtenberg, Aktion gegen die Atommülldeponie in Gorleben (Betreten des Grenzabschnitts Hoyersburg, Kreis Salzwedel), das Buch von Petra Kelly "Um Hoffnung kämpfen...", die Schweinepest in der BRD, die Vorbereitung des Gesprächs von Franz Josef Strauß mit Erich Honecker (Kredit), die Wald- und Getreidefeldbrände, das Auftreten des Kartoffelkäfers und der Nonne (in Wäldern), die Havarien in Betrieben, Protestaktionen und Aufkleber in Erfurt, Suhl, Jena ("Ring des Schweigens"), Berichterstattung von ARD-Korrespondenten, Wasser- und Energieversorgung, die Engpässe in der Versorgung, Erdgastrasse (Bauabschnitt Iwanowow), Solidaritätslieferung für Nikaragua, die Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD), den Jugendaustausch DDR - Polen, die Denkmale in Berlin (Ernst Thälmann, Wilhelm Pieck, Otto Grotewohl, Rosa Luxemburg), Neueröffnung des Schauspielhauses und Deutschen Theaters in Berlin, personelle Zusammensetzung des Martin-Luther-Komitees; Angaben über die Beziehungen der DDR mit Ungarn, Kuwait, Vietnam, Äthiopien (Marx-Engels-Denkmal in Addis Abeba), Jugoslawien, Sri Lanka; Aussagen über die Beziehungen der Sowjetunion mit China, den Rauschgiftschmuggel, die Grenzdurchbrüche an der deutsch deutschen Grenze (in Potsdam, Schierke, Berlin), Fahnenfluchten im Kreis Worbis und im Grenzkommando Nord, Verletzung des Luftraumes der DDR zur BRD durch NVA-Hubschrauber im Kreis Eisenach; Hinweis auf eine Liste von Erich Mielke für Antragsteller auf Ausreise in die BRD, Unfälle der sowjetischen Armee (in der Gemeinde Frankendorf, Kreis Neuruppin; in der Ortschaft Rossow, Kreis Wittstock), auf der Autobahn Frankfurt an der Oder, Bahnstrecke Templin, Unfall bei der Bahn; Hinweise auf Christa Wolf, Gerhard Wolf, Werner Walde, Egon Krenz, Manfred Hoffmann (Rechtsanwalt), Irene Busch, Johannes Adam
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:00 MESZ
Hierarchie
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- Grundsatzfragen (Gliederung)
- Politbüro und Sekretariat des ZK (Gliederung)
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