Güterteilung zwischen den Kindern der Katharina geborene von Rechberg, Witwe des +Jakob Humpis von Waltrams zum Siggen und Brochenzell, namentlich Hans Sigmund, Hans Jakob, Petronella und Maria Magdalena, anläßlich der Wiederverheiratung der Witwe mit Ludwig von und zu Schönau. Nach Aussteuerung der beiden Töchter mit insgesamt 8000 fl teilen die Söhne unter Mitwirkung ihrer Vettern und Schwäger Hans von Rechberg, Hans Muntprat von Spiegelberg und Hans Konrad Humpis von Waltrams. Hans Sigmund erhält den Sitz Siggen, Hans Jakob Brochenzell mit den im einzelnen aufgeführten Gütern und Gülten.
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Güterteilung zwischen den Kindern der Katharina geborene von Rechberg, Witwe des +Jakob Humpis von Waltrams zum Siggen und Brochenzell, namentlich Hans Sigmund, Hans Jakob, Petronella und Maria Magdalena, anläßlich der Wiederverheiratung der Witwe mit Ludwig von und zu Schönau. Nach Aussteuerung der beiden Töchter mit insgesamt 8000 fl teilen die Söhne unter Mitwirkung ihrer Vettern und Schwäger Hans von Rechberg, Hans Muntprat von Spiegelberg und Hans Konrad Humpis von Waltrams. Hans Sigmund erhält den Sitz Siggen, Hans Jakob Brochenzell mit den im einzelnen aufgeführten Gütern und Gülten.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 U 764
B 515 U 0764
fasc. 001 n. 02
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 I Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden
Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden >> Urkunden
1567 September 20 (den zwainzigisten tag des monats Septembris)
Libell, 20 Bll., 34,7 x 25,5 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: Pergament fleckig
Aussteller: Hans Sigmund Humpis von Waltrams
Empfänger: Hans Jakob Humpis von Waltrams
Siegler: Gebrüder Hans Sigmund und Hans Jakob Humpis von Waltrams, Ludwig von und zu Schönau, Hans von Rechberg, Hans Muntprat von Spiegelberg, Hans Konrad Humpis von Waltrams
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 6 S., abg.
Aussteller: Hans Sigmund Humpis von Waltrams
Empfänger: Hans Jakob Humpis von Waltrams
Siegler: Gebrüder Hans Sigmund und Hans Jakob Humpis von Waltrams, Ludwig von und zu Schönau, Hans von Rechberg, Hans Muntprat von Spiegelberg, Hans Konrad Humpis von Waltrams
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 6 S., abg.
Humpis von Waltrams, Hans Jakob
Humpis von Waltrams, Hans Konrad
Humpis von Waltrams, Hans Sigmund
Humpis von Waltrams, Jakob
Humpis von Waltrams, Katharina
Humpis von Waltrams, Maria Magdalena
Humpis von Waltrams, Petronella
Muntprat von Spiegelberg, Hans
Rechberg, Katharina von
Schönau, Katharina von
Schönau, Ludwig von
Spiegelberg, von s. Muntprat von Spiegelberg
Brochenzell : Meckenbeuren FN
Brochenzell : Meckenbeuren FN; Einwohner
Brochenzell : Meckenbeuren FN; Schloss
Schönau : Grünenbach LI; Einwohner
Siggen : Argenbühl RV
Siggen : Argenbühl RV; Einwohner
Siggen : Argenbühl RV; Rittergut
Spiegelberg, Kt. Thurgau [CH]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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