Ein- und Durchfuhr von Vieh aus der Schweiz (Verordnungen sowie Gesuche von Viehhändlern, Verbänden und Oberämtern zum Viehtransport, auch zu Zuchtzwecken)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 151/11 Bü 51
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 151/11 Innenministerium, Abteilung XI: Veterinärwesen
Innenministerium, Abteilung XI: Veterinärwesen >> 6. Ein-, Aus- und Durchfuhr von Tieren und tierischen Erzeugnissen und deren Überwachung
1892-1900
Enthält u. a.: Bulletin über ansteckende Krankheiten der Haustiere in der Schweiz Nr. 20 vom 31.10.1895 und Nr. 13 vom 15.7.1898; Mitteilungen des Schweizer Landwirtschaftsdepartements Nr. 40 vom 8.10.1900 sowie Verfügungen Nr. 63, Nr. 63a und Nr. 63b vom 25.10., 17.11. und 5.12.1899, Nr. 64, Nr. 64b, Nr. 64c, Nr. 64e und Nr. 66 vom 20.1., 2.3., 22.3., 23.4. und 27.7.1900 über Einfuhren in die Schweiz; Bekanntmachungen und Verordnungen Badens, Bayerns und Elsass-Lothringens; Staatsanzeiger Nr. 260 vom 7.11. und Nr. 261 vom 8.11.1899; Regierungsblatt Nr. 24 vom 25.5. und Nr. 36 vom 1.8.1900
1 Bü, Qu. 1-155a ohne Qu. 28
Archivale
Baden
Bayern
Elsass-Lothringen [F]
Schweiz [CH]
Zeitungen; "Staats- und Regierungsblatt" (württembergisches)
Zeitungen; "Staatsanzeiger"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium des Innern/Innenministerium (Tektonik)
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- 6. Ein-, Aus- und Durchfuhr von Tieren und tierischen Erzeugnissen und deren Überwachung (Gliederung)