Schmitt, Georg (1872-1938) (Bestand)
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Rep. 70 NL 227
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Vorwort: 1. Herkunft des Bestandes
Woher die privaten Unterlagen von Pfarrer Georg Schmitt kommen ist nicht mehr nachvollziehbar.
2. Biographische Angaben
Georg Schmitt wurde am 19. November 1872 in Großenbuch geboren. Am 01. August 1897 wurde er in Bamberg zum Priester geweiht. Er war Kaplan in Scheinfeld, Teuschnitz (1898), Ludwigstadt (1900) und Michelfeld (1903), dann Pfarrverweser in Litzendorf (1903) und Mistendorf (1903) und seit 01. Juni 1904 als Kaplan in Bullenheim. Zum 01. Oktober 1906 wurde Georg Schmitt Kuratus in Lettenreuth. Seine erste Pfarrstelle erhielt er in Hartenstein (1911). Vom 02. Oktober 1918 bis zum 31. März 1939 war er Pfarrer in Michelfeld, dann bis zu seiner Pensionierung am 01. August 1935 Pfarrer in Mainroth. Seinen Ruhestand verbrachte er als Kommorant in Witzmannsberg. Georg Schmitt verstarb am 02. Oktober 1938.
3. Zitationsweise
Zitiert werden die Archivalien: AEB, Rep. 70 NL 227 Nr. ...
Woher die privaten Unterlagen von Pfarrer Georg Schmitt kommen ist nicht mehr nachvollziehbar.
2. Biographische Angaben
Georg Schmitt wurde am 19. November 1872 in Großenbuch geboren. Am 01. August 1897 wurde er in Bamberg zum Priester geweiht. Er war Kaplan in Scheinfeld, Teuschnitz (1898), Ludwigstadt (1900) und Michelfeld (1903), dann Pfarrverweser in Litzendorf (1903) und Mistendorf (1903) und seit 01. Juni 1904 als Kaplan in Bullenheim. Zum 01. Oktober 1906 wurde Georg Schmitt Kuratus in Lettenreuth. Seine erste Pfarrstelle erhielt er in Hartenstein (1911). Vom 02. Oktober 1918 bis zum 31. März 1939 war er Pfarrer in Michelfeld, dann bis zu seiner Pensionierung am 01. August 1935 Pfarrer in Mainroth. Seinen Ruhestand verbrachte er als Kommorant in Witzmannsberg. Georg Schmitt verstarb am 02. Oktober 1938.
3. Zitationsweise
Zitiert werden die Archivalien: AEB, Rep. 70 NL 227 Nr. ...
1 VZE
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:22 MESZ