Bilanzen der Zweigbetriebe der Industrieverwaltung 26 von 1946
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11541 Industrieverwaltungen Sachsen, Nr. IV Chemie 014 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11541 Industrieverwaltungen Sachsen
11541 Industrieverwaltungen Sachsen >> 01. Chemie >> 01.4. Statistik
Jan. - Juni 1947
Enthält: C. Erdmann, Chemische Fabrik Liebertwolkwitz.- Fabrik für Teerprodukte Bösdorf/Elster, vorm. Grube Leopold AG.- Lackfabrik Mölkau, vorm. Hermann Frenkel.- Globus-Werke Leipzig, vorm. Fritz Schulz jun. AG.- Glycerinfabrik Böhlitz (Dynamit AG), vorm. Alfred Nobel & Co.- Farbenwerke Friedrich & Carl Hessel AG, Nerchau bei Leipzig.- Lackfabrik Hessel, Foll & Co., Nerchau bei Leipzig.- Wings Lackfabrik Hermann Wülfing, Nerchau.- Fabrik ätherischer Öle und Essenzen Leipzig, vorm. Rudolf Lauche AG.- Luminit Lack- und Farbenwerk Leipzig, vorm. Gustav Leuchte Nachf.- Montana KG, Chemische Fabrik Strehla.- Fifa, Filtermassen- und Farbenfabrik Döbeln, vorm. Chemische Fabrik Eduard Saupe.- Chemische Fabrik R. Baumheier KG, Oschatz-Zschöllau.- Chemische Fabrik Hanel & Co. KG Mügeln.- Vasenol-Werke Leipzig, Dr. Arthur Köpp KG.- Waschmittelfabrik Waldheim, vorm. Carl Kurt Grüning, Chemische Fabrik.
IV 26
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:28 MEZ