Abt. 198.13 Knochenbruchgilde Neuwittenbek (Bestand)
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Abt. 198.13
Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik) >> Gliederung >> Herzogtum Schleswig bis 1867 >> Abt. 198 Schleswigsche genossenschaftliche Verbände
1763-1925
Enthält: Statuten; Liste der Beschlussfähigen; Protokoll- und Einnahmebuch.
Geschichte des Bestandsbildners: Die Knochenbruchgilde Neuwittenbek wurde 1763 als Brand-Bruchgilde von den Untertanen des Gutes Warleberg gegründet. In den über 250 Jahren des Gildebestehens hat sich ihre Bedeutung geändert. Anstelle der Nothilfe auf Gegenseitigkeit bei Schäden durch Brand oder Unfälle sind Geselligkeit und Traditionspflege in den Vordergrund getreten, sodass die finanziellen Hilfen nur noch symbolischen Charakter besitzen
Bestandsgeschichte: Der Bestand wurde 2014 vom stellvertretenden Vorsitzenden der Gilde an das Landesarchiv abgegeben.
Zusatzinformationen: Zitierweise: Sigle des Landesarchivs, Abteilungsbezeichnung und laufende Nummer, also zum Beispiel LASH Abt. 198.13 Nr. 1
Geschichte des Bestandsbildners: Die Knochenbruchgilde Neuwittenbek wurde 1763 als Brand-Bruchgilde von den Untertanen des Gutes Warleberg gegründet. In den über 250 Jahren des Gildebestehens hat sich ihre Bedeutung geändert. Anstelle der Nothilfe auf Gegenseitigkeit bei Schäden durch Brand oder Unfälle sind Geselligkeit und Traditionspflege in den Vordergrund getreten, sodass die finanziellen Hilfen nur noch symbolischen Charakter besitzen
Bestandsgeschichte: Der Bestand wurde 2014 vom stellvertretenden Vorsitzenden der Gilde an das Landesarchiv abgegeben.
Zusatzinformationen: Zitierweise: Sigle des Landesarchivs, Abteilungsbezeichnung und laufende Nummer, also zum Beispiel LASH Abt. 198.13 Nr. 1
0,1 lfd. M.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 09:51 MEZ