Melchior Lex (gest. am 12. Juli 1634 in Kreuznach, Sohn des Gerichtsschreibers Johannes Lex), 1597 und 1608 als Kirchenschaffner auf Daun und 1606 als Schulmeister in Meddersheim erwähnt, 1609 bis 1634 Wild- und Rheingräflich Dhaunscher Keller in Kreuznach, verheiratet mit Susanna Lex (gest. am 14. Mai 1652 in Kreuznach); beigesetzt in der Karmelitenkirche, der heutigen St. Nikolauskirche in Kreuznach, aus 1. Ehe 1 Sohn und 2 Töchter: Johann Wilhelm Lex, Anna Maria Lex, Susanna Veronika Lex
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Melchior Lex (gest. am 12. Juli 1634 in Kreuznach, Sohn des Gerichtsschreibers Johannes Lex), 1597 und 1608 als Kirchenschaffner auf Daun und 1606 als Schulmeister in Meddersheim erwähnt, 1609 bis 1634 Wild- und Rheingräflich Dhaunscher Keller in Kreuznach, verheiratet mit Susanna Lex (gest. am 14. Mai 1652 in Kreuznach); beigesetzt in der Karmelitenkirche, der heutigen St. Nikolauskirche in Kreuznach, aus 1. Ehe 1 Sohn und 2 Töchter: Johann Wilhelm Lex, Anna Maria Lex, Susanna Veronika Lex
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 10
Mappe 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) >> 2.1. Im 16. Jh. geborene Familienmitglieder
Enthält u.a.: Ahnentafel der Wildgräfin Juliane zu Dhaun-Kirburg (1551-1607); Stammtafel der Familie Seelbach und Nachfahrentafel des Joh. Lud. Seelbach und Luisa Frieder. Lex (Köln, den 12. August 1934); "Blätter für Münzfreunde. Monatsschrift für Münz- und Schaumünzkunde" (Nr. 6/Juni 1934) mit Erwähnung Melchior Lex (S. 83) im Bezug auf das Münzwesen
Abschriften von Berichten des Melchior Lex nach den Originalen im Fürstlich Salm-Salm, Salm-Horstmarschen Archiv in Anholt in Westfalen, u.a.: Fotografie des Wappens des Melchior Lex vom 10. März 1609; Abschriften und Kopien von: Schreiben des Melchior Lex an den Grafen Johann und Frau Juliane vom 24. September 1609; Schreiben des Melchior Lex an Kammerschreiber Jacob Syreken; Schreiben des Melchior Lex an die Gräfin Juliane vom 10. März 1609
Materialsammlung zu Melchior Lex, u.a.: Notizen und Abbildungen zu Quellen über die Familie Lex, v.a. Melchior Lex; darunter Korrespondenz zwischen Herbert Lex und seinem Onkel
Abschriften von Berichten des Melchior Lex nach den Originalen im Fürstlich Salm-Salm, Salm-Horstmarschen Archiv in Anholt in Westfalen, u.a.: Fotografie des Wappens des Melchior Lex vom 10. März 1609; Abschriften und Kopien von: Schreiben des Melchior Lex an den Grafen Johann und Frau Juliane vom 24. September 1609; Schreiben des Melchior Lex an Kammerschreiber Jacob Syreken; Schreiben des Melchior Lex an die Gräfin Juliane vom 10. März 1609
Materialsammlung zu Melchior Lex, u.a.: Notizen und Abbildungen zu Quellen über die Familie Lex, v.a. Melchior Lex; darunter Korrespondenz zwischen Herbert Lex und seinem Onkel
1 Bü (1,5 cm)
Akten
Dhaun-Kirburg, Juliane von; Wildgräfin, 1551-1607
Lex, Herbert, Sohn des Rudolf Friedrich Christian Lex, Gatte der Erika Theklar Wägele, 1903-
Lex, Melchior, Sohn des Johannes Lex; Wild- und Rheingräflich Dhaunscher Keller in Kreuznach
Seelbach; Familie
Syreken, Jacob
Bad Kreuznach KH
Daun DAU
Meddersheim KH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ