Beerdigungen und Trauer
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Bü 754
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Oberhofmarschallamt
Oberhofmarschallamt >> 78 Beerdigungen und Trauer
1767-1813
II. Von Hof abhängende Personen:
½) Begräbnisordnung für Gesandte und fremde Kavaliere.
1) Christoph Wilhelm von Knebel, großbritannischer Ministerresident beim Schwäbischen Kreis und am württembergischen Hof 1798: gedruckte Grabrede.
2) Minister Graf von Zeppelin 1801.
3) Oberhofmarschall Graf von Uxküll-Gyllenband 1801.
4) Hofdame Johanna Albertina von Gemmingen 1803.
5) Ehefrau des Hoffouriers Schlaich 1804.
6) Hofdame von Bellonde 1807.
7) Gouvernante von Thore, geb. von Zurheim, beim Capitaine des Gardes Fürsten von Hohenlohe 1808.
8) Kammerherr Graf von Chevillot 1810.
9) Leibedelknabe von Tropff 1803.
10) Legationsrat von Mögling 1813.
11) Edelknabe von Schack, Sohn des Kammerherrn, 1767.
½) Begräbnisordnung für Gesandte und fremde Kavaliere.
1) Christoph Wilhelm von Knebel, großbritannischer Ministerresident beim Schwäbischen Kreis und am württembergischen Hof 1798: gedruckte Grabrede.
2) Minister Graf von Zeppelin 1801.
3) Oberhofmarschall Graf von Uxküll-Gyllenband 1801.
4) Hofdame Johanna Albertina von Gemmingen 1803.
5) Ehefrau des Hoffouriers Schlaich 1804.
6) Hofdame von Bellonde 1807.
7) Gouvernante von Thore, geb. von Zurheim, beim Capitaine des Gardes Fürsten von Hohenlohe 1808.
8) Kammerherr Graf von Chevillot 1810.
9) Leibedelknabe von Tropff 1803.
10) Legationsrat von Mögling 1813.
11) Edelknabe von Schack, Sohn des Kammerherrn, 1767.
1 Büschel
Archivale
Bellonde, Hofdame von
Chevillot, Graf von
Gemmingen, Johanna Albertina von
Hohenlohe, Fürst von
Schack, von
Schlaich, Hofouriers Ehefrau
Thore, von; geb. von Zurheim
Tropff, von; Leibedelknabe
Üxküll-Gyllenband, Graf von
Schwäbischer Reichskreis
Beerdigungen
Gesandte, auswärtige
Kavaliere
Trauer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ