Franz Heiles (Heyles), Kanzleischreiber, reversiert gegenüber Kurfürst Philipp von der Pfalz über zwei Morgen Weingarten in den Neckarhelden (an der Neckerhelden) zu Heidelberg, die er und seine Erben, Söhne wie Töchter, für seinen treuen Dienst zu Erblehen erhalten haben. Dies gilt, sobald die derzeitige Inhaberin, Brigitta (Bryda) Dubingerin, nicht mehr lebt. Franz gelobt gehorsam und treu zu sein, so wie es ein Mann es seinem Herrn schuldig ist, als ob er das Lehen bereits empfangen hätte. Brigitta, die Base (Beßlin) des Ausstellers und Witwe von Johannes Mulich (+), verfügt über keine Erben, sodass der Weingarten eigentlich an den Pfalzgrafen kommen würde. Ursprünglich hatte der Apotheker Johannes [Schöntal] (+), ein Vetter des Ausstellers, den Weingarten von Albrecht von Erligheim gekauft.