Korrespondenzen A bis Z
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N 136 Nachlass Ernst Klusen Nachlass Ernst Klusen
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1969-1975
Enthält: u.a. Satzung und Mitgliederliste der Gesellschaft Erholung (1973); Mitgliederverzeichnis des Anglo/German Ladies Club; Lions Teilnehmerliste auf der MS Ilmatar; niederländischer Flyer zum 19. Europäischen Jugendmusikfestival vom 1.-2. Mai 1971; Preislisten verschiedener Weingüter; Transkript von Ernst Klusens Referat und Diskussion zum Thema Musikpsychologie beim Musisch-kulturelles Seminar 1970 und Kritik des Referats und des Gruppenverhaltens während des Referats sowie der Diskussion durch Hartmut Weber; Mitarbeitervertrag von Ernst Klusen beim Pädagogischen Verlag Schwamm GmbH; Bericht zum innerstädtischen Marthinszug 1973 in Viersen; Gutachten von Ernst Klusen über Dr. Wladimir Karbusicky; Typoskript von „Folklore - gibt es das?“ von Ernst Klusen; verschiedene Korrespondenzen mit: Sigrid Abel-Struth; Karl Aichele; Cécile van den Akker-de Grijs; Kulturamt Stadt Viersen; Dr. Karl Albert; Allgemeine Ortskrankenkasse Köln; ARD I Musikredaktion; Schallplattenverlag Aulos; Prof. Dr. Walter Bader; Dr. Luba Ballová; Dr. Baum vom Bärenreiter-Verlag; Prof. Dr. Heinrich Bauer; Fritz Boddin; Kreisdirektor Böttges; Dr. Hartmut Braun; Dr. Rolf Wilhelm Brednich vom Deutschen Volksliedarchiv; Rolf-Arild Brisá; Prof. Dr. Wolfgang Brückner; Dr. Gudrun Busch; Bernward Deneke (Germanistisches Nationalmuseum); Deutsche Gesellschaft für Volkskunde; Dr. Hans-Friedrich Meyer (Deutsche UNESCO-Kommission); Prof. Dr. Egon Kraus (Deutscher Musikrat); Ingelborg Pint (Internationales Institut für Musik, Tanz und Theater in den audio-visuellen Medien); Dr. Wolter (Botschaft der BRD in Tunis, Tunesien); DRK-Verband; Ernest Kay (Dictionary of International Biography); Buchhandlung Hermann Eckers; Städt. Verwaltungsdirektor Fegers, Stadt Mönchengladbach; Prof. Dr. Karl Gustav Fellerer; Fidula-Verlag; Johannes Holzmeister; Marlene Braun vom Wilhelm Fink Verlag; Dr. rer. pol. Heiner Flohr; Dr. med. Heilo Fritz; Dr. Rudolf Lück vom Musikverlag Hans Gerig; Gesellschaft Erholung; Peter Giesen MdL; Kulturamt Stadt Dortmund; Doz. Dr. Ina-Maria Greverus vom Institut für mitteleuropäische Volksforschung; Grolier International GmbH; Herr Hug (Bürgermeister von Hausen im Wiesental); Heinrich-Heine-Gesellschaft Düsseldorf; Heinersforf am Opernhaus; Dr. Hermann Hollerbach; Ulrich Holzhausen (Song-Lied-Chanson-Festival Ingelheim); Dr. Zoltan Hrabussay; Prof. Dr. Hopf; Institut für neue Musik und Musikerziehung Sitz Darmstadt; Prof. Dr. phil. Heribert Jussen; Prof. Gerhard Kallen; Verlag Ernst Kaufmann Lahr; Ernst Köppen von der Zeitschrift Die Heimat, Zeitschrift für Niederrhein und Heimatpflege; Prof. Dr. Friedrich Korcak (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Graz); Dr. Leopoldine Stumpf, Ministersekretärin vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung; Frau Rixen-Stallmann (Krefelder Bildungswerk VHS); Gerold Kürten Kölner Jugendorchester; Direktor L. P. M. Lindemann vom Lennards-Institut; Musikverlag Robert Lienau; Lions International Club Viersen; Frau Heedt vom Parkhotel Wasserburg-Anholt; Intendant van Leeuwen von der Nederlandse Omroep Stichting; Dr. Moog von der PH Rheinland, Heilpädagogische Abteilung; Dr. phil. Dietz-Rüdiger Moser; Musica Bärenreiter Verlag; Musikschule der Stadt Bonn; Direktor Wucher von der Städtischen Musikschule Bad Godesberg; Dr. Gottfried Göller, Prof. Dr. H. Hüschen und Prof. Dr. R. Günther vom Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Köln; Sekretariat des Jugendmusikfestivals "europees muziekfestival voor de jeugd"; Schriftleitung der MNZ; Felix Oberborbeck; Weingut Offenstein Erben; Büro der PAn American; Prof. Friedrich Radermacher; Radio Bremen; Dr. Benjamin Rajeczky von der Folk Musik Research Group, Hungarian Acadamy of Sciences; Dr. phil. Jürgen Rauch; Rheinische Post, Feuilleton-Redaktion; Rundfunkanstalt Rias Berlin; Klaus-Ernst Behne von RILM - Internationales Repertorium der Musikliteratur; Prof. Dr. Lutz Röhrich, Deutsches Seminar Abt. Volkskunde; Prof. Dr. Hermannjosef Rübben; Robert Ruthenfranz; StR. Herbert Sass vom Deutschen Musikrat; Generalmusikdirektor Satanowski; Landessportbund NRW; Rektor Suvelack; Dr. Wolfgang Suppan; Camille Swinnen vom Gallo-Romeins Museum in Tongeren, Belgien; Dr. Wolfgang Schimming; Erich Schmidt Verlag; Johs. Schmitz; Dr. Günther Schnegelsberg; Pädagogischer Verlag Schwann; Prof. Dr. Helmut Schrey; Prof. Dr. phil. Schwarz von der Arbeitsgemeinschaft der Musikerzieher Österreichs; Schulverwaltungsamt der Stadt Düsseldorf; VHS Düsseldorf; VHS Köln; Rat der Stadt Viersen; J. Hillers, Leiter der Jugendmusikschule der Stadt Viersen; Eric Paul Stekel; Dr. Gert Helmer von der Stichting Raad voor de Nederlandse Volkszang; Dr. Wiegand vom Deutschen Volksliedarchiv; Studiendirektor Hermann Stoffels; Karl Rempe, Verein Linker Niederrhein; Heinrich Voggenreiter Verlag Bad Godesberg; Volkshochschule für den Kreis Kempen-Krefeld; Autohaus Ilse Schleberger; VW-Vertragswerkstatt Wolfgang Slabbers; Gregor Vos; Prof. Perey G. Watkinson, Pädagogische Hochschule Lörrach; Dr. Wolfgang Seifert, Karl Weber und Horst Hempel vom WDR; Werkgemeinschaft Lied und Musik e.V.; Wer ist Wer?/ Who is Who?; Johannes Gutenberg-Universität Mainz; Volkskundliches Seminar der Universität Münster; Probst Wilms, Xanten; Prof. Dr. Walter Wiora; W.S. Holztechnik; Dieter E. Zimmer von Die Zeit; Matthias Zender; Zweites Deutsches Fernsehen
5 cm
Akten
3 Teile: Teil 1: Buchstaben A-G Teil 2: Buchstaben H-L Teil 3: Buchstaben M-Z
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ