Ahnenprobe des Grafen Franz Joseph Schenk v. Castell. - ausgefertigt 1775 März 4, Pergament, Zeichner Joseph Melber
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A 12 Beurkundete Ahnenproben, Stammbäume und Gedenktafeln
Beurkundete Ahnenproben, Stammbäume und Gedenktafeln >> Familien S-T
1775
Enthält: 1. Schenk v. Castell, Franz Joseph, Graf
Enthält: 2. Schenk v. Castell, Franz Ludwig
Enthält: 3. Hutten zu Stolzenberg, Philippina v.
Enthält: 4. Schenk v. Castell, Marquard Wilibald Anton
Enthält: 5. Welden, Maria Aloisia v.
Enthält: 6. Hutten zu Stolzenberg, Philipp Wilhelm v.
Enthält: 7. Rottenhan, Maria Karolina Dorothea v.
Enthält: 8. Schenk v. Castell, Marquard Wilibald Anton
Enthält: 9. Freiberg, Maria Rosina v.
Enthält: 10. Welden, Franz Ferdinand v.
Enthält: 11. Schenk v. Stauffenberg, Anna
Enthält: 12. Hutten v. Stolzenberg, Franz
Enthält: 13. Bicken, Johanna Juliana v.
Enthält: 14. Rottenhan, Joachim Ignatius v.
Enthält: 15. Wetzhausen, Truchseß Maria Amalia v.
Enthält: 16. Schenk v. Castell, Wilibald
Enthält: 17. Bernhausen, Anna Johanna v.
Enthält: 18. Freiberg, Franz Joseph v.
Enthält: 19. Schenk v. Stauffenberg, Maria Anna Elisabeth
Enthält: 20. Welden, Johann Franz v.
Enthält: 21. Speth v. Zwiefalten, Anna Franziska
Enthält: 22. Schenk v. Stauffenberg, Johann Werner
Enthält: 23. Streitberg, Maria Amalia v.
Enthält: 24. Hutten zu Stolzenberg, Johann v.
Enthält: 25. Hagen, Anna Maria v.
Enthält: 26. Bicken, Philipp Kaspar v.
Enthält: 27. Walderdorf, Maria Magdalena Philippina v.
Enthält: 28. Wolf v. Rottenhan, Georg
Enthält: 29. Neihausen, Margarete Susanne v.
Enthält: 30. Wetzhausen Truchseß, Hans Eitel v.
Enthält: 31. Frankenstein, Magdalena Dorothea
Enthält auch: Attestate: Publikationsvermerke: aff. 1775 März 4 Ritterkanzlei Friedberg, ref. 1775 März 31
Enthält: 2. Schenk v. Castell, Franz Ludwig
Enthält: 3. Hutten zu Stolzenberg, Philippina v.
Enthält: 4. Schenk v. Castell, Marquard Wilibald Anton
Enthält: 5. Welden, Maria Aloisia v.
Enthält: 6. Hutten zu Stolzenberg, Philipp Wilhelm v.
Enthält: 7. Rottenhan, Maria Karolina Dorothea v.
Enthält: 8. Schenk v. Castell, Marquard Wilibald Anton
Enthält: 9. Freiberg, Maria Rosina v.
Enthält: 10. Welden, Franz Ferdinand v.
Enthält: 11. Schenk v. Stauffenberg, Anna
Enthält: 12. Hutten v. Stolzenberg, Franz
Enthält: 13. Bicken, Johanna Juliana v.
Enthält: 14. Rottenhan, Joachim Ignatius v.
Enthält: 15. Wetzhausen, Truchseß Maria Amalia v.
Enthält: 16. Schenk v. Castell, Wilibald
Enthält: 17. Bernhausen, Anna Johanna v.
Enthält: 18. Freiberg, Franz Joseph v.
Enthält: 19. Schenk v. Stauffenberg, Maria Anna Elisabeth
Enthält: 20. Welden, Johann Franz v.
Enthält: 21. Speth v. Zwiefalten, Anna Franziska
Enthält: 22. Schenk v. Stauffenberg, Johann Werner
Enthält: 23. Streitberg, Maria Amalia v.
Enthält: 24. Hutten zu Stolzenberg, Johann v.
Enthält: 25. Hagen, Anna Maria v.
Enthält: 26. Bicken, Philipp Kaspar v.
Enthält: 27. Walderdorf, Maria Magdalena Philippina v.
Enthält: 28. Wolf v. Rottenhan, Georg
Enthält: 29. Neihausen, Margarete Susanne v.
Enthält: 30. Wetzhausen Truchseß, Hans Eitel v.
Enthält: 31. Frankenstein, Magdalena Dorothea
Enthält auch: Attestate: Publikationsvermerke: aff. 1775 März 4 Ritterkanzlei Friedberg, ref. 1775 März 31
Burg Friedberg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:41 MESZ
Namensnennung 4.0 International