Frank Buchman
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8SL 081 Moralische Wiederaufrüstung (MRA) Moralische Wiederaufrüstung (MRA)
Moralische Wiederaufrüstung (MRA) >> 1. Moralische Aufrüstung
1949, 1958-1961, 1976, 1980
Enthält: u.a. Frank Buchman aus Anlaß seines 80. Geburtstag und des 20. Jahrestages der Moralischen Aufrüstung am 04.06.1958: Gott ist die Antwort auf die moderne Verwirrung, 03.06.1958; Die Bedürfnisse von Caux 1959: Materialliste für Mountain House und Grand Hotel; Berlins Bürgermeister Franz Amrehn in Caux, 29.03.1959; Frank Buchman: Der falsche Weg und der richtige Weg, 31.03.1959; Ansprache des Ministers für Arbeit der Republik Indiens, Shri Nanda, im Hause Goldschmieding, 10.07.1959; Britisches Telegramm an ägyptischen Präsidenten Nassar: Ägyptische Delegation nach Caux eingeladen. Gemeinsame Zielsetzung für Araber und Europäer, 29.07.1959; Pressenachricht des Informationsdienstes der Moralischen Aufrüstung Bonn: "Würden Sie die Freiheit von 2 1/2 Millionen Berliner verkaufen?", Caux, 07.08.1959; Muriel Smith: Eine Magna Charta für unsere Generation. Eine freie Welt für alle Rassen; Auszüge der Adenauerbriefe August 1949 in Rhöndorfer Ausgabe (S. 84-87); Deutsche Presse 1949; Jens Holger Schjorring: Moralische Aufrüstung und westeuropäische Politik bis 1954, in: Zeitschrift für Kirchengeschichte, 1976, S. 65-100;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ