Marquart Smidmerkel von Pillsach (Pilsach, Lkr. Neumarkt i. d. Opf.) und seine eheliche Hausfrau Kuengund geben Eberhart dem Sefft, Pfleger zu der Freinstat (Freystadt, Lkr. Neumarkt i. d. Opf.), und dessen Hausfrau Elspet ihr Erbrecht an dem Gut zu Pillsach bei der Kirche, worauf schon der verstorbene Vater saß und welches von den Herrn von Abensperk (Abensberg, Lkr. Kelheim) zu Lehen rührt, auf und verkaufen ihnen gleichzeitig drei zum Gut gehörige Äcker, a) den Santacker zu Pilsach, der an den Mortweg stößt und Lehen der Herren von Abensperg ist, b) den freieigenen Fuchsacker unter dem Ottenperg, c) den Acker in dem Rinderspach, der an die Forstwiesen stößt. Rechtsaufgabe. Gewährleistung nach Lehen-, Land- und Grafschaftsrecht. Kraftloserklärung älterer Urkunden. Kaufleute: Fricz Sefft und Cuntz Smid, beide zu Pillsach. Siegler: Purkart der Reygkersshofer, Fricz Sefft und Hans Frikenhofer zu Yschofen (Ischhofen, Stadt und Lkr. Neumarkt i. d. Opf.)

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Staatsarchiv Amberg