"Haiterbacher Hueth, Altenstaiger Oberforsts. Zusammentrag und Beschreibung über samtliche in dasiger Hueth befindliche, zum herzoglichen Oberforstamt Altenstaig zinsbare Güther"
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/1 Bd. 12
A 299 Nr. 188
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/1 Forstlagerbücher: Altensteig
Forstlagerbücher: Altensteig >> Forstlagerbücher
1794, Nachträge bis 1830 und o. D. (meist Nachbesitzer)
Orte der Güterinhaber (nach dem Register):
Bösingen
Beihingen
Spielberg
Wörnersberg
Haiterbach
Pfalzgrafenweiler
Neunuifra
Bösingen
Beihingen
Spielberg
Wörnersberg
Haiterbach
Pfalzgrafenweiler
Neunuifra
1 Bd., Bl. 1-169, Bl. 135-156 ausgeschnitten (ohne Textverlust), 1 Libell eingelegt
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Forstamt
Schreiber/Renovator/Rechner: Forstrenovator Christian Friedrich Kornbeck
Normformat: Folio
Einband: Pappeinband mit Lederrücken
Exemplar für: Forstamt
Schreiber/Renovator/Rechner: Forstrenovator Christian Friedrich Kornbeck
Normformat: Folio
Einband: Pappeinband mit Lederrücken
Altensteig CW
Beihingen : Haiterbach CW
Bösingen : Pfalzgrafenweiler FDS
Haiterbach CW
Neunuifra : Pfalzgrafenweiler FDS
Pfalzgrafenweiler FDS
Spielberg : Altensteig CW
Wörnersberg FDS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ