Privilegien, Resolutionen und Ordnungen zur Geschichte der Stadt und Herrschaft Wismar
Vollständigen Titel anzeigen
Hs 0760
HSII.542
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 20. 01.02.01.20. Andere Städte
18. Jahrhundert
Appellationsrezeß vom 12. Dezember 1581.- Litera super emtione et demolitione castri et construenda curia dnorum megapolensium , in urbe Wismaria de a. 1300 5. calend: Aprilis.- de emtione advocatiae in Wismaria de dato Wismar 1308 Sabbath: post ascensionem Dimini.- Littera super emtione molendini antiqua Wismaria noie dicti de assumptionem beata maria virginis.- Privilegium, 1332.- Littera pacisficationis post bellum civile inter Henricum Leonem et Wismarien, ses questum, in sexta privilwegiorum veterum renovata confirmatione A. 1311.- Litera Henerica Leonis, in quibus Civitati vendidit jus piscationis den waden Töge in piscina antique Wismaria de Anno 1309 in Vigilia S. laurenty et Levita.- Herzog Johann Albrechts und Ulrichs Revers die Privilegien betreffend, Güstrow 23. Dezember 1560.- Privilegium Alberti domini megapolensiscuriam concernens, Wismar 1329.- Herzog Johann Albrechts Revers, Wismar 4. September 1554.- Privilegium Johannis theologi super jure piscandi Haleces in Sina Golwitze 1260.- Privilegium Henrici Hierosolymitani super concessione juris Lübecensis, Conden, dorum statutorum et super Insula Lipze de dato Wismar 18. Mai 1266.- De jure patronatus scholarum civitatis Wismar 1279.- Confirmatio Marquardi Episcopi Race, bourgensis, ratione juris patronat scholarum, cum cessione et renuntiatione Sue juris de dato Ratzeburg 1331.- Privileg den Wasserzoll betreffend, Wismar 1476.- Kaiser Ferdinands Konfirmation der Privilegien der Stadt Wismar, Wien 17. Februar 1626.- Statuta Wismar, oder Bürgersprache, 11. Mai 1610.- Die alte Bürgersprache.- Wismarscher Bürgervertrag, Wismar 19. März 1600.- Kopie des bei dem Bürgervertrag mit übersandten fürstlichen Schreibens Herzog Ulrichs, Güstrow 13. Januar 1601.- Fürstlicher Abschied und Erklärung über etliche Punkte des Bürgervertrags, Güstrow 22. Januar 1602.- Rekognitionsbrief wegen der Akzise, Wismar 8. Februar 1636.- Der letzte fürstliche Huldigungsbrief, 5. März 1633.- Kaiser Rudolfs II. Schutz- und Schirmbrief, Prag 26. März 1580.- Privilegium Kaiser Rudolfs II., 12. Januar 1581. - König Karl X. Gustavs Konfirmation, Stockholm 5. August 1654.- Königliche Resolution zu dem von der Stadt Wismar eingereichten Memorial, Stockholm 15. Dezember 1660.- Resolution auf die von Stadt vorgetragenen desideria, Stockholm 15. Oktober 1670.- Wiederaufhebungsresolution, Kungsöhr 20. März 1680.- Resolution auf das vom Bevollmächtigen der Stadt Wismar, Marten Rahtcken überreichte Gerichtsmemorial, Kungsöhr 12. April 1682.- Königliche Resolution für die Stadt Wismar, 24. Januar 1684.- Extrakt aus dem von Hermann Christoff Schlaff im Namen der Stadt Wismar übergebenes Memorial, Stockholm 11. Dezember 1684.- Resolution zum vorhergehenden Memorai, Stockholm 5. September 1685.- Königliches Privilegium wegen der Niederlagefreiheit, Stockholm 5. März 1687.- Königliche Resolution, Stockholm 3. Februar 1690.- Resolution des Grafen Bielke über ein von der Stadt Wismar bei demselben eingereichtes Memorial, Wismar 7. April 1694.- Königliche Resolution auf das von Bürgermeister und Syndikus Wagner eingereichte Memorial, Stockholm 26. März 1700.- Königliche Resolution über eine im Streit gebrachte Dependence der Stadt Wismar, Stockholm 30. September 1681.- Extrakt aus einer königlichen Resolution, Stockholm 14. Juli 1663.- Resolution so sie den Wismarschen Deputierten, dem Bürgermeister Gröningen und dem Bürgerworthalter Jörcken auf die im Namen dieser Stadt von ihnen angebrachten Ansuchungen und Beschwerden erteilet, Stockholm 4. Juni 1724.- Resolution für die Brauerkompanie der Stadt Wismar, Stockholm 9. Juni 1724.- Die dem Bürger von der Fehr erteilte Resolution, Stockholm 9 Juni 1724.- Resolution für die Schifferkompanie der Stadt Wismar, 9. Juni 1724.- Resolution für alle Ämter der Stadt Wismar, 9. Juni 1724.- Resolution für das Amt der Beutler, Stockholm 16. Juni 1724.- Resolution für den Hutmacher Henken, Stockholm 16. Juni 1724.- Resolution für das Amt der Knochenhauer und Garbräter, 16. Juni 1724.- Vergleich zwischen Rat und Bürgerschaft vom 2. Mai 1681 betreffend das Kontributionswesen.- Bericht, wie die Stadt Wismar, das Klosterländlein Poel und der Wallfisch in Mecklenburg an das Königreich Schweden gekommen, 1620 1649.- Königlich schwedische Resolution an den fürstlich mecklenburgischen Gesandten, Wismar 28. November 1655.- Extrakt aus der königlichen Instruktion für die 1655 verordnete Kommission wegen der Differenzen mit Mecklenburg.- Schreiben des Königs Georg zu Großbritannien wegen der Bsschwerde der Stadt Wismar gegen den Landdrosten von der Lühe, London 27. Februar, 10. März 1719.- Gerichtsordnung der Stadt Wismar, 1578.- Ordnung der Schiffergesellschaft der Stadt Wismar, 1665.- Gerechtigkeit der Kramerkompanie der Stadt Wismar, 1633.- Revidierte Brauer- und Cassa-Ordnung, Konfirmation 1725.- Auseinandersetzungen zwischen den Kramern und den vier Gewerken einerseits und den Brauern andererseits wegen des Beibrauens, 1696.- Eid des Brauers, 1598.- Verordnung für die Reinigung der Gassen, Wismar 19. März 1714.- Der Stadt Wismar erneuerte und verbesserte Bettlerordnung, 20. Oktober 1721.- Königliche Resolution von 1670 betreffend die exemtion der Tribunalsbedienten, vom Scho, Abschoß und Reichssteuern, ingleichen ob Senatus mit mandatis zu beschweren ohne appellations Solennien.- Promemoria wegen der Stadt und Herrschaft Wismar.- Königlich schwedische Resolution an die Wismarsche Kommission wegen der alten Fortifikationsplätze zu Wismar, Stockholm 21. Mai 1722.- Königliche Instruktion, wonach sich die Wismarsche Kommission in Untertänigkeit zu richten, Stockholm 28. Juli 1724.- Nachrichten zu Kämmerei und Akzise.- Kämmereieinkünfte der Stadt Wismar.- Nachrichten zu Neukloster.- Pfandschilling der Ämter Poel und Neukloster samt der Wismarschen Lizent.- Pro Memoria wegen der Priester- und Küsteräcker zu Neukloster.- Bildung und Tätigkeit einer Kommission zur Untersuchung der Streitigkeiten hinsichtlich der Äcker zu Neukloster.- Königliche Resolutionen vom 1. und 6. Juli 1722 betreffend die Lizenten von Poel und Neukloster.- Bürgerworthalter und Ausschuß der Wismarschen Bürgerschaft gegen Bürgermeister und Rat der Stadt Wismar in Sachen des schädlichen Aufenthalts der Juden, 1756.- Wismarsche erneuerte und erweiterte Gassenreinigungsordnung, 1764.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ