Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
WHK 40 Hessische Revüen und Manöver: Plan und Disposition der Manöver des hanauischen Regiments bei Hanau, Mai 1773
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Wilhelmshöher Kriegskarten >> Revüen und Manöver >> WHK 40 Hessische Revüen und Manöver
1773
Wilhelmshöher Kriegskarten
640x480 mm, 215x335 mm
v. Gall
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Plan. Von dem mit dem Hochfürstlich Hanauischen Regiment auf der Dörnickheimer Heyde gemachten Revüe Manoeuvre den 1ten May 1773
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Manöver bei Hanau, 1773
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Gegend westlich von Hanau, Richtung Dörnigheim mit den Stellungen der Truppen
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: unterer Kartenrand: Main 3 Klappen mit den Stellungswechseln ausführliche Legende
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: + 'Disposition zu dem Revüe Mannoeuvre auf die Dornickheimer Heyde gerichtet, so den 1ten May 1773, darselbsten Execoutirt wurde' mit Befehlen und Beschreibungen
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: o. M.
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handzeichnung, farbig + Handschrift
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1 + 9 Seiten Disposition
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.