Vorträge
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7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 68
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 2. Vorträge >> 2.1. Eigene Vorträge
26.5.1930-22.11.1947
Enthält: ”Der Dienst der Kirche an der Jugend in Gemeinde und Kirchenkreis“, Pritzwalk, Kreissynode, 26. 5, 1930; ”Thesen über die Sakramente. Ertrag der westeuropäischen deutschen evangelischen Pfarrkonferenz in Brüssel (13.-16. Mai 1935) und in Heerlen ((7.-10. Oktober 1935)“, Juni 1936; ”Thesen zur Abendmahlsliturgie“, Heerlen, Deutsch-Evang. Westeuropäische Pfarrkonferenz, 9.10.1935; ”Thesen zu einem Referat ”Luthers Anschauung von der Taufe““, Bonn, Westeuropäische Deutsche Evangelische Pfarrkonferenz, 3.6.1936; ”Das allgemeine Priestertum der Gläubigen und das geistliche Amt“, Bad Bentheim, Westeuropäische Deutsche Evang. Pfarrkonferenz, 6.10.1936; ”Neu-Ausrichtung der Konfirmation“, ohne Ort und Datum; ”Entwurf einer Ordnung der Konfirmationsfeier aufgrund der theologischen Voraussetzung Konfirmation = öffentliches Taufgedächtnis vor der Gemeinde“, Antwerpen, Deutsch-Evangelische Pfarrkonferenz Westeuropas, 15.6.1938; ”Entwurf einer einheitlichen Taufordnung“, ohne Ort und Datum; ”Zur Theologie der Konfirmation. Thesen zu einer Ansprache“, Antwerpen, Westeuropäische Deutsche Evangelische Pfarrkonferenz, 15.6.1938; ”Gedanken zum Aufbau eines Predigerseminars“, Herbst 1938; ”Bericht über das Gesamtergebnis der als Pfarrkonferenzthema gestellten Beurteilung des Probetestaments in der Rheinprovinz“, 3.10.1939 (”meine erste Arbeit als theol. Hilfsarbeiter im Konsistorium Düsseldorf“); Ansprache über Jesaja 55,8-9, Düsseldorf, Nordfriedhof, Beerdigung von 4 gefallenen Fliegern, Ltn. Steudel, Feldwebel Brey, Obergefreiter Grabner und Obergefreiter Lintz, 22.10.1940; Exegese, Meditation und Predigt über Matthäus 23,34-39, verfaßt auf Ersuchen des Feldbischofs Dr. Dohrmann für die Wehrmachtspfarrer, Oktober 1943; ”Der Prediger und die Predigt. Grundlinien einer homiletischen Psychologie nach Haendler“, Hildener Konferenz, 1943 oder 1944; Handreichung zum Eltern- und Kindersonntag Misericordias Domini, 23.4.1944; Predigt über Johannes 11,20-27, Kaiserswerth, 4.2.1945; ”Das Herrscherkind. Eine Weihnachtliche Meditation über Jesaja 9,5-6“, Evang. Gemeindeblatt Neuwied, 1. Jg. Nr. 9, Weihnachten 1945; ”Wiederaufbau durch den Geist: Sacharja 4,6“, ohne Ort, Pfingsten 1946; Ansprache über 2.Korinther 6, Dickenschied, Gemeindetag unter dem Wort, 18.7.1946; Predigt über Matthäus 5,20-26, ohne Ort, 28.7.1946; ”Kirche und Weltanschauungskampf der Gegenwart“, Solingen, Verwaltungslehrgang der Kirchengemeindebeamten und Angestellten, 28.11.1946, und Düsseldorf, Deutscher Evang. Frauenbund, 14.7.1947, und Gelsenkirchen, Arbeitsgemeinschaft evang. Frauen im sozialen Dienst in Westfalen, 10.3.1948; Worte des Gedenkens für Hugo Distler, Düsseldorf, Neanderkirche, Musikalische Gedächtnisstunde, 22.11.1947;
Darin: Thesen des 9. Pastoralkollegs, 11.-22.10.1965, zu den Arnoldshainer Thesen (E. Bethge); Beschlußantrag zu den Arnoldshainer Abendmahlsthesen (Landessynode); Text der Arnoldshainer Thesen, 1./2.11.1957; Alix Rößler, ”Die Aufgaben der Frauenhilfe in der Auslandsgemeinde“, Paris, Pastoralkonferenz der Deutschen Evang. Kirchengemeinden in Holland, Belgien, Luxemburg und Frankreich, 8. - 12.6.1937;
Darin: Thesen des 9. Pastoralkollegs, 11.-22.10.1965, zu den Arnoldshainer Thesen (E. Bethge); Beschlußantrag zu den Arnoldshainer Abendmahlsthesen (Landessynode); Text der Arnoldshainer Thesen, 1./2.11.1957; Alix Rößler, ”Die Aufgaben der Frauenhilfe in der Auslandsgemeinde“, Paris, Pastoralkonferenz der Deutschen Evang. Kirchengemeinden in Holland, Belgien, Luxemburg und Frankreich, 8. - 12.6.1937;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ