Der Offizial der Würzburger Kurie vidimiert eine Urkunde vom 5. Oktober 1349 betreffend einen Vertrag zwischen der Gemeinde Opferbaum und verschiedenen Klöstern, darunter auch dem Kloster St. Stephan [vgl. eigenes Regest]. Datum 1369 sabbato post diem Epiphanie Domini. Aussteller: Offizial der Würzburger Kurie. Empfänger: Kloster St. Stephan
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Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 219/1
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 937
Registratursignatur/AZ: T (15. Jh.); 3 (16. Jh.); 1349 / 3 (18. Jh.); 1067 (18. Jh.); § 1 n 3 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1369 Januar 13
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Offizial; an Pergamentstreifen anhängend, besch.
Überlieferung: Insert
Literatur: Regest: Urkundenbuch St. Stephan, Bd. 2, Nr. 466 S. 124 (nach kopialer Vorlage); vgl. dazu die Ergänzungen und Berichtigungen in Urkundenbuch St. Stephan, Ergänzungsheft, S. 75 Nr. 432
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangaben (14./15. u. 18. Jh.)
Unternummer: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Überlieferung: Insert
Literatur: Regest: Urkundenbuch St. Stephan, Bd. 2, Nr. 466 S. 124 (nach kopialer Vorlage); vgl. dazu die Ergänzungen und Berichtigungen in Urkundenbuch St. Stephan, Ergänzungsheft, S. 75 Nr. 432
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangaben (14./15. u. 18. Jh.)
Unternummer: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Snelhart, Berthold, Opferbaum, Bauernmeister
Snelhart, Johannes, Opferbaum
Prising, Konrad, Opferbaum, Bauernmeister
Prising, Hermann, Opferbaum
Prising, Apel, Opferbaum
Saueracker, Klaus, Opferbaum
Butener, Peter, Opferbaum
Butener, Hermann, Opferbaum
Volker, Heinrich, Opferbaum
Ruel, Volker, Opferbaum
Wineigen, Hermann, Opferbaum
Grin, Konrad, Opferbaum
Hofmann, Konrad, Opferbaum
Hofmann, Heinrich, Opferbaum
Bener, Heinrich, Opferbaum
Zentgraf, Konrad, Opferbaum
Kellerlin, Heinrich, Opferbaum
Schmied, Heinrich, Opferbaum
Herre, Friedrich, Opferbaum
Sure, Heinrich, Opferbaum
Romolter, Peter, Opferbaum
Teminger, Heinrich, Opferbaum
Ratsam, Heinrich, Opferbaum
Rebentische, Siegfried, Opferbaum
Schuchwurcht, Apel, Opferbaum
Hertwig, Heinrich, Opferbaum
Hessberg, Albrecht von, Würzburg, Archidiakon, Domherr und Landbereiter
Hohenlohe, Albrecht von, Würzburg, Elekt
Fuchs, N.
Tockler, Otto
Höchheim, Volker von
Würzburg, Offizial
Würzburg, Bischof, Archidiakon
Würzburg, Bischof, Landbereiter
Würzburg, Domstift, Kanoniker
Würzburg, Elekt
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Prior
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Konvent
Würzburg, Kloster, Himmelspforten, Äbtissin
Würzburg, Kloster, Himmelspforten, Konvent
Würzburg, Johanniterkommende, Komtur
Würzburg, Johanniterkommende, Konvent
Opferbaum (Gde. Bergtheim/Lkr. Würzburg), Bauernmeister
Opferbaum (Gde. Bergtheim/Lkr. Würzburg), Einwohner
Opferbaum (Gde. Bergtheim/Lkr. Würzburg), Gemeinde
Opferbaum (Gde. Bergtheim/Lkr. Würzburg), Dorf
Opferbaum (Gde. Bergtheim/Lkr. Würzburg), Ried
Opferbaum (Gde. Bergtheim/Lkr. Würzburg), Vorwerk
Opferbaum (Gde. Bergtheim/Lkr. Würzburg), Kirchhof
Heiligenthal (Gde. Schwanfeld/Lkr. Schweinfurt), Kloster, Äbtissin
Heiligenthal (Gde. Schwanfeld/Lkr. Schweinfurt), Kloster, Konvent
Bergtheim (Lkr. Würzburg), Dorf
Bergtheim (Lkr. Würzburg), Ried
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 09:57 MESZ
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