Beiträge zur Geschichte und Kultur der Stadt Nürnberg Nr. 1-11
Vollständigen Titel anzeigen
C 122 Nr. 261
C 122 Stadtbibliothek Nürnberg
Stadtbibliothek Nürnberg
1959 - 1967
Enthält v.a.:Verfügungen und Absprachen zu den Veröffentlichungen der Stadtbibliothek (chronologisch),Veröffentlichung Nr. 1 "Der Notenbestand der Reichsstädtisch Nürnbergischen Ratsmusik"Veröffentlichung Nr. 2 "Standortverzeichnis der Nürnberger Politischen Presse",Veröffentlichung Nr. 3 "Walther G. Oschilewski über Karl Bröger",Veröffentlichung Nr. 4 "Norica. Beiträge zur Nürnberger Geschichte",Veröffentlichung Nr. 5 "Friedrich Campe und sein Bilderbogen-Verlag zu Nürnberg",Veröffentlichung Nr. 6 "Bibiliographie zur Theatergeschichte Nürnbergs",Veröffentlichung Nr. 7 "Das Schrifttum zur Musikgeschichte der Stadt Nürnberg",Veröffentlichung Nr. 8 "Die Fränkische Tagespost. Geschichte einer Parteizeitung",Veröffentlichung Nr. 9 "Musik in der alten Reichsstadt Nürnberg",Veröffentlichung Nr. 10 "Dokumente zur Nürnberger Kartographie",Veröffentlichung Nr. 11 "Beiträge zu Wirtschaftsgeschichte Nürnberg, Bd 1 und Bd 2."
Umfang/Beschreibung: ca. 420 Blatt
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Stadtbibliothek ab 1972;Ausstellungen, Veranstaltungen, PR
Der Notenbestand der Reichsstädtisch Nürnbergischen Ratsmusik
Standortverzeichnis der Nürnberger Politischen Presse
Walther G. Oschilewski über Karl Bröger
Norica. Beiträge zur Nürnberger Geschichte
Friedrich Campe und sein Bilderbogen-Verlag zu Nürnberg
Bibiliographie zur Theatergeschichte Nürnbergs
Das Schrifttum zur Musikgeschichte der Stadt Nürnberg
Die Fränkische Tagespost. Geschichte einer Parteizeitung
Musik in der alten Reichsstadt Nürnberg
Dokumente zur Nürnberger Kartographie
Beiträge zu Wirtschaftsgeschichte Nürnberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ