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Herzogliche Reskripte und Dekrete an die, sowie Kanzleiakten über die Inquisitionskommission
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 6. Akten der Untersuchungskommission
1734-1735
Enthält:
Herzogliche Reskripte und Dekrete an die Untersuchungskommission:
1.) wegen des Vorgehens der Kommission, 28. Januar 1734.
2.) wegen der Vergehen der Inhaftierten, 19. Februar 1734.
3.) mit der Instruktion für die Kommission, 6. März 1734.
4.) wegen der Umlegung der Kommissionskosten auf die Inhaftierten, 6. März 1734.
5.) wegen der Kommissionskosten und der Augsburger Caspar und Halder, 7. März 1734.
6.) wegen der Kommissionskosten, 7. März 1734.
7.) wegen des Verhörs des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz über den Geheimrat Josua Albrecht von Boldewin, 13. März 1734.
8.) wegen der Linderung des Arrests von Graf Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 27. März 1734.
9.) wegen der Teilung der Kommission in zwei Teile, 3. April 1734.
10.) wegen der vom Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz gestandenen Beschuldigungen, 5. April 1734.
11.) wegen des Vertrags über die Erbauung des Ludwigsburger Corps de Logis, 14. April 1734.
12.) wegen der Haftentlassung von Kaspar Pfau, Joachim Friedrich Pfeil, Karl Ludwig Vollmann und Johann Friedrich Scheid, 12. Mai 1734.
13.) wegen der Haftentlassung von Kaspar Pfau, Joachim Friedrich Pfeil, Karl Ludwig Vollmann und Johann Friedrich Scheid, 12. Mai 1734.
14.) wegen der Berichte über die Untersuchungen und des Verhörs des Geheimrats Johannes Nathanael von Schunck, 13. Mai 1734.
15.) wegen der Kautionen der Inhaftierten, 21. Mai 1734.
16.) wegen eines Berichts über die Untersuchung gegen die Grävenitz, 2. Juni 1734.
17.) wegen der Bestellung eines Rechtsgutachten bei Professor Wolfgang Adam Schöpff, 4. Juni 1734.
18.) wegen eines Regierungsratsgutachtens über die Untersuchungen, 11. Juni 1734.
19.) wegen des Welzheimer Lehens, 26. Juni 1734.
20.) wegen der weiteren Tätigkeit der Kommission, 27. Juni 1734.
21.) wegen der Inventarisierung des Vermögens von Graf Friedrich Wilhelm von Grävenitz und der Vorladung der Grävenitz, 8. Juli 1734.
22.) wegen eines Vergleichs mit dem Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz und eines Berichts über den Konsistorialdirektor Joachim Friedrich Pfeil, 9. Juli 1734.
23.) wegen der Zusammenstellung über das Vermögen des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz und der Untersuchung gegen die Grävenitz, 26. Juli 1734.
24.) wegen der Beschleunigung der Untersuchungen, 23. August 1734.
25.) wegen der Erleichterungen für die Witwen Katharina Lamparter und Anna Barbara Wunowiz, 24. August 1734.
26.) wegen der Untersuchungen gegen Joachim Friedrich Pfeil, Kaspar Pfau, Karl Ludwig Vollmann und Johann Friedrich Scheid, 17. September 1734.
27.) wegen der Untersuchung gegen die Grävenitz und Graf Friedrich Wilhelm von Grävenitz, 11. Oktober 1734.
28.) wegen der Untersuchungen gegen die Grävenitz und die Grafen Friedrich Wilhelm und Viktor Sigmund von Grävenitz, 4. Dezember 1734.
29.) wegen der Entscheidung über Joachim Friedrich Pfeil, Kaspar Pfau, Karl Ludwig Vollmann, Johann Friedrich Scheid und Johannes Nathanael von Schunck, 11. Dezember 1734.
30.) wegen der nochmaligen Untersuchung der Verbrechen der Grävenitz, 11. Dezember 1734.
31.) wegen der Untersuchung gegen die Grävenitz und der Einziehung von Welzheim, 17. Januar 1735.
32.) wegen der Beschlagnahmung der Güter der Grävenitz und der Hafterleicherung für Graf Friedrich Wilhelm von Grävenitz und seine beiden Söhne, 22. Januar 1734.
33.) wegen des Kriminalprozesses gegen die Grävenitz und der Welzheimer Rechnungen, 6. März 1735.
34.) wegen der Aussagen gegen die Heidenheimer und Göppinger Vögte, 30. Juni 1735.
35.) wegen des Abolitoriums für Schütz, 3. Juli 1735.
36.) wegen der Bezahlung von Unterstützungsgeldern an Graf Viktor Sigmund von Grävenitz, 20. Juli 1735.
37.) wegen des Kriminalprozesses gegen die Grävenitz, 16. August 1735.
38.) wegen des Kriminalprozesses gegen die Grävenitz, 16. August 1735.
Kanzleiakten:
1.) Verhörpunkte, von Herzog Karl Alexander eigenhändig aufgesetzt, o. D.
2.) Schreiben des Kabinettsregistrators Christian Leonhard Hüllweck an den Herzog wegen seiner beschlagnahmten Akten, 11. Januar 1733.
2.) Herzogliches Dekret wegen der Durchsuchung der aus Schaffhausen eingelieferten drei Kisten, 20. Januar 1734.
3.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der von der Stadt Ulm übersendeten Unterlagen, 16. Januar 1734.
4.) Vollmacht des Christoph Heinrich Schmidlin wegen der Übernahme der Unterlagen aus Ulm, 31. Januar 1734.
5.) Bestätigung des Advokaten Christian Friedrich Sattler wegen der Übergabe dieser Unterlagen, 3. Februar 1734.
6.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Transferierung und der Hafterleichterung für die Grafen Friedrich Wilhelm und Friedrich von Grävenitz, 20. Januar 1734.
7.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Arrestveränderung des Grafen Friedrich von Grävenitz, 12. Februar 1734.
8.) Entwurf eines herzoglichen Dekrets an die Kommission, o. D.
9.) Entwurf einer herzoglichen Ordre an den Hohentwieler Kommandanten Christian Ludwig von Schlewiz wegen des Einlasses der kommission, 6. März 1734.
10.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen des Hofrats Johann Melchior Weißensee, 18. Februar 1734.
11.) Schreiben der Kommission wegen der Hennischen Erbschaft, 27. Februar 1734.
12.) Schreiben von Paolo Retti an den Herzog wegen seiner beschlagnahmten Akten, 4. März 1734.
13.) Zusammenstellung über die Akten von Paolo Retti, 7. Januar 1734.
14.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Übergabe der Akten von Paolo Retti, 10. März 1734.
15.) Übergabebestätigung der Akten von Donato Frisoni, 15. März 1734.
16.) Schreiben des Expeditionsrats Johann Friedrich Ludwig von Holck an den Herzog wegen seiner beschlagnahmten Akten, 3. März 1734.
17.) Übergabebestätigung der beschlagnahmten Akten von Johann Friedrich Ludwig von Holck, 15. März 1734.
18.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Haftentlassung von Kaspar Pfau, Joachim Friedrich Pfeil, Karl Ludwig Vollmann und Johann Friedrich Scheid, 25. Mai 1734.
19.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Hafterleichterung für den Grafen Friedrich von Grävenitz, 8. März 1734.
20.) Entwurf einer herzoglichen Signatur an die Spezialsuperintendenten im Lande, 2. August 1734.
21.) Entwurf eines herzoglichen Dekrets an den Vaihinger Spezial, 25. August 1734.
22.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Vorladung des Majors Christoph Albrecht Enßlin, 31. Juli 1734.
Augsburg A
Göppingen GP
Heidenheim an der Brenz HDH
Ludwigsburg LB
Schaffhausen [CH]
Singen (Hohentwiel) KN
Ulm UL
Vaihingen an der Enz LB
Welzheim WN
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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