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Vergleich zwischen den gräflich limpurg-obersontheimschen Herrschaften über Gleichstellung zwischen ihnen und zur Beilegung des vor dem Reichskammergericht schwebenden Prozesses wegen ungleich erhobener Renten und Gefälle.
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Vergleich zwischen den gräflich limpurg-obersontheimschen Herrschaften über Gleichstellung zwischen ihnen und zur Beilegung des vor dem Reichskammergericht schwebenden Prozesses wegen ungleich erhobener Renten und Gefälle.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-US 1 Hausurkunden bis 1799
Hausurkunden bis 1799 >> 7. 1730 - 1749
1739 August 5
Urkunden
Ausstellungsort: Obersontheim
Besonderheiten: Original Papier, 4 Blatt folio, mit den Unterschriften und aufgedrückten Siegeln der Landgräfin Christine zu Hessen-Homburg, geb. Gräfin zu Limpurg, der verwitweten Gräfin Amoena Sophie Friederike zu Löwenstein, geb. Gräfin zu Limpurg, der Wild- und Rheingräfin Juliane Franziska Leopoldine Therese, geb. Gräfin von Prösing-Limpurg, des Grafen Johann Ludwig Vollrath zu Löwenstein, auch namens seiner Gemahlin Friederike Charlotte Wilhelmine, geb. Gräfin zu Erbach, und des Georg Christian Keysler, bevollmächtigter Rat der Gräfin Friederike Auguste von Schönburg, geb. Gräfin zu Limpurg
Löwenstein-Wertheim-Virneburg, Johann Ludwig Vollrath zu; Graf, 1705 - 1790
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.