Stavenow/Kr Westprignitz
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 206
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 01 Orte >> 01.16 Orte, Se - Sy
1365 - 1765
Enthält v. a.:
- Empfang des Guts Stavenow durch die Familie (von) Börstel, 1365
- Überweisung des Guts Stavenow an die Brüder (von) Lützow, Hans von (dem) Krogh und Klaus von Quitzow durch [Herzog] Albrecht [III. von Mecklenburg, vormals König] von Schweden und Herzog Johann [IV.] von Mecklenburg, 1400, 1405
- Verpfändung des Schlosses Stavenow an die Brüder (von) Lützow, Hans von dem Krogh und Klaus von Quitzow durch [Herzog] Albrecht [III. von Mecklenburg, vormals König] von Schweden und Herzog Johann [IV.] von Mecklenburg, 1405
- Bestätigung der Pfandschaft Stavenow und der damit verbundenen Pflichten durch Hans von dem Krogh der Jüngere, Anders Snaweke und Klaus von Quitzow für [Herzog] Albrecht [III. von Mecklenburg, vormals König] von Schweden und Herzog Johann [IV.] von Mecklenburg, 1411
- Treuegelöbnis des Goldwin (Sohn des Ulecke), Goldwin (Sohn des Hans) und Thomas von dem Krogh sowie Anders Snaweke und Klaus von Quitzow für [Herzog] Albrecht [III. von Mecklenburg, vormals König] von Schweden, 1421
- Verkauf eines Guts im Dorf Karstädt an Hans und Hinrick (von) Winterfeld durch Klaus von Quitzow, 1421
- Vertrag über das Schloss Neuhaus (Nyehuss) zwischen Kurfürst Friedrich II. von Brandenburg und Herzog Heinrich der Ältere von Mecklenburg-Stargard und Heinrich der Jüngere [IV.?] von Mecklenburg, 1438 (Urkunde, Papier, Siegelreste)
- Belehnung des Hans und des Kurt von Quitzow zu Stavenow mit den Gütern des Hans Bosell in den Dörfern Premslin, Glövzin und Zemlin durch Markgraf Friedrich II. von Brandenburg, 1440
- Beilegung des Streits zwischen den Herzögen Friedrich, Johann und Georg von Sachsen und dem Markgrafen Friedrich [II.?] von Brandenburg[-Ansbach] unter anderem wegen der Quitzow zu Stavenow und der Elbschifffahrt, 1494
- Vertrag der Familie von Quitzow über die Teilung der Güter Stavenow und Eldenburg, 1495 (Rezess)
- Verhandlungen zu Wilsnack über die Schlösser Stavenow und Wittstock sowie wegen Holzungen und Zöllen, 1495
- Gut: Schloss Stavenow; Aussteller: Herzöge Magnus [II.] und Balthasar von Mecklenburg-Schwerin; Empfänger: Kurfürst Johann von Brandenburg, 1495 (Urkunde, Ausfertigung)
- Kurfürstliche Korrespondenz mit Dietrich und Kuno von Quitzow sowie mit den Herzögen von Mecklenburg wegen Stavenow, 1496 - 1497
- Schreiben des Cone von Quitzow an Jürgen Besewang, 1506
- Bischof Dietrich von Lebus an [Herzog Magnus (?) von Mecklenburg]: Verhandlungen zu Wittstock über Schloss Stavenow und die Familie von Quitzow, 1509
- Vereinigung der Familie von Quitzow wegen Stavenow, 1533
- Leibgedinge der Ehefrau des Luthe von Quitzow, 1555
- Bestätigung des Lehn- bzw. Pfandbesitzes an Stavenow, Duvenholl und Dargardt durch Herzog Heinrich [V.] von Mecklenburg[-Schwerin] für die Familie von Quitzow, 1533
- Streit um die Landeshoheit über das Quitzowsche Gut Dargardt, 1598
- Verhandlungen zwischen Herzog Adolf Friedrich [I.] von Mecklenburg[-Schwerin] und Kurfürst Georg Wilhelm von Brandenburg wegen der Ansprüche des Hans Albrecht von Quitzow auf Holz (Wald) Wietstruck [bei Freyenstein/Ostprignitz], 1634
- Streit zwischen Mecklenburg und Brandenburg über die Landeshoheit über den Quitzowschen, später Blumenthalschen Besitz Stavenow, 1635, 1647
- Exekution (Vollstreckung) durch Herzog [Adolf Friedrich I.] von Mecklenburg[-Schwerin] in Stavenow, 1650
- Gläubiger von Albrecht und Kuno von Quitzow, 1650
- Eingemeindung von Platschow ins Kirchspiel Groß Berge, 1656 (Gesuch an Herzog Adolf Heinrich [Adolf Friedrich I.?] von Mecklenburg[-Schwerin])
- Einquartierungen auf dem Blumenthalschen Gut Stavenow, 1660
- Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg an Herzog Christian Ludwig [I.] von Mecklenburg[-Schwerin]: Belehnung des Christoph Kaspar von Blumenthal mit Gut Stavenow, 1666
- Melioration (Landesverbesserung) des Blumenthalschen Guts Stavenow, 1689
- Konsens (Zustimmung) für Ludwig von Blumenthal wegen der Wiederverkäuflichkeit von Stavenow, 1698
- Belehnung des Christian Kaspar von Blumenthal, 1681
- Streit über die Lehngerechtigkeit über Stavenow und Dargardt, 1699, 1702
- Streit über die Lehngerechtigkeit über Stavenow und Dargardt während der Unmündigkeit des Grafen von Blumenthal, 1717
- Reluition (Rückübertragung) des Guts Stavenow zwischen Kleist und den Vormündern des Grafen von Blumenthal, 1719
- Ansprüche Mecklenburgs auf die Lehnhoheit über Gut Stavenow, 1753 - 1755 (Schreiben der Witwe von Kleist geborene von Hake/Hacke)
- Ansprüche Mecklenburgs auf die Lehnhoheit über Gut Stavenow, 1765 (Akte).
- Empfang des Guts Stavenow durch die Familie (von) Börstel, 1365
- Überweisung des Guts Stavenow an die Brüder (von) Lützow, Hans von (dem) Krogh und Klaus von Quitzow durch [Herzog] Albrecht [III. von Mecklenburg, vormals König] von Schweden und Herzog Johann [IV.] von Mecklenburg, 1400, 1405
- Verpfändung des Schlosses Stavenow an die Brüder (von) Lützow, Hans von dem Krogh und Klaus von Quitzow durch [Herzog] Albrecht [III. von Mecklenburg, vormals König] von Schweden und Herzog Johann [IV.] von Mecklenburg, 1405
- Bestätigung der Pfandschaft Stavenow und der damit verbundenen Pflichten durch Hans von dem Krogh der Jüngere, Anders Snaweke und Klaus von Quitzow für [Herzog] Albrecht [III. von Mecklenburg, vormals König] von Schweden und Herzog Johann [IV.] von Mecklenburg, 1411
- Treuegelöbnis des Goldwin (Sohn des Ulecke), Goldwin (Sohn des Hans) und Thomas von dem Krogh sowie Anders Snaweke und Klaus von Quitzow für [Herzog] Albrecht [III. von Mecklenburg, vormals König] von Schweden, 1421
- Verkauf eines Guts im Dorf Karstädt an Hans und Hinrick (von) Winterfeld durch Klaus von Quitzow, 1421
- Vertrag über das Schloss Neuhaus (Nyehuss) zwischen Kurfürst Friedrich II. von Brandenburg und Herzog Heinrich der Ältere von Mecklenburg-Stargard und Heinrich der Jüngere [IV.?] von Mecklenburg, 1438 (Urkunde, Papier, Siegelreste)
- Belehnung des Hans und des Kurt von Quitzow zu Stavenow mit den Gütern des Hans Bosell in den Dörfern Premslin, Glövzin und Zemlin durch Markgraf Friedrich II. von Brandenburg, 1440
- Beilegung des Streits zwischen den Herzögen Friedrich, Johann und Georg von Sachsen und dem Markgrafen Friedrich [II.?] von Brandenburg[-Ansbach] unter anderem wegen der Quitzow zu Stavenow und der Elbschifffahrt, 1494
- Vertrag der Familie von Quitzow über die Teilung der Güter Stavenow und Eldenburg, 1495 (Rezess)
- Verhandlungen zu Wilsnack über die Schlösser Stavenow und Wittstock sowie wegen Holzungen und Zöllen, 1495
- Gut: Schloss Stavenow; Aussteller: Herzöge Magnus [II.] und Balthasar von Mecklenburg-Schwerin; Empfänger: Kurfürst Johann von Brandenburg, 1495 (Urkunde, Ausfertigung)
- Kurfürstliche Korrespondenz mit Dietrich und Kuno von Quitzow sowie mit den Herzögen von Mecklenburg wegen Stavenow, 1496 - 1497
- Schreiben des Cone von Quitzow an Jürgen Besewang, 1506
- Bischof Dietrich von Lebus an [Herzog Magnus (?) von Mecklenburg]: Verhandlungen zu Wittstock über Schloss Stavenow und die Familie von Quitzow, 1509
- Vereinigung der Familie von Quitzow wegen Stavenow, 1533
- Leibgedinge der Ehefrau des Luthe von Quitzow, 1555
- Bestätigung des Lehn- bzw. Pfandbesitzes an Stavenow, Duvenholl und Dargardt durch Herzog Heinrich [V.] von Mecklenburg[-Schwerin] für die Familie von Quitzow, 1533
- Streit um die Landeshoheit über das Quitzowsche Gut Dargardt, 1598
- Verhandlungen zwischen Herzog Adolf Friedrich [I.] von Mecklenburg[-Schwerin] und Kurfürst Georg Wilhelm von Brandenburg wegen der Ansprüche des Hans Albrecht von Quitzow auf Holz (Wald) Wietstruck [bei Freyenstein/Ostprignitz], 1634
- Streit zwischen Mecklenburg und Brandenburg über die Landeshoheit über den Quitzowschen, später Blumenthalschen Besitz Stavenow, 1635, 1647
- Exekution (Vollstreckung) durch Herzog [Adolf Friedrich I.] von Mecklenburg[-Schwerin] in Stavenow, 1650
- Gläubiger von Albrecht und Kuno von Quitzow, 1650
- Eingemeindung von Platschow ins Kirchspiel Groß Berge, 1656 (Gesuch an Herzog Adolf Heinrich [Adolf Friedrich I.?] von Mecklenburg[-Schwerin])
- Einquartierungen auf dem Blumenthalschen Gut Stavenow, 1660
- Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg an Herzog Christian Ludwig [I.] von Mecklenburg[-Schwerin]: Belehnung des Christoph Kaspar von Blumenthal mit Gut Stavenow, 1666
- Melioration (Landesverbesserung) des Blumenthalschen Guts Stavenow, 1689
- Konsens (Zustimmung) für Ludwig von Blumenthal wegen der Wiederverkäuflichkeit von Stavenow, 1698
- Belehnung des Christian Kaspar von Blumenthal, 1681
- Streit über die Lehngerechtigkeit über Stavenow und Dargardt, 1699, 1702
- Streit über die Lehngerechtigkeit über Stavenow und Dargardt während der Unmündigkeit des Grafen von Blumenthal, 1717
- Reluition (Rückübertragung) des Guts Stavenow zwischen Kleist und den Vormündern des Grafen von Blumenthal, 1719
- Ansprüche Mecklenburgs auf die Lehnhoheit über Gut Stavenow, 1753 - 1755 (Schreiben der Witwe von Kleist geborene von Hake/Hacke)
- Ansprüche Mecklenburgs auf die Lehnhoheit über Gut Stavenow, 1765 (Akte).
4,5 cm
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
21.01.2031, 2:04 PM CET
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- Verwaltung und Rechtsprechung in der Mark Brandenburg (Kur- und Neumark) (Archival tectonics)
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- 01 Orte (Classification)
- 01.16 Orte, Se - Sy (Classification)