CSU-Korrespondenz
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Nachlass Ehard, Hans 1268
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 2. Sachbetreffe >> 2.5 CSU >> 2.5.9 Korrespondenz
1946-1948
Enthält: Briefwechsel mit Dr. Josef Müller; dpd - Deutscher Presse-Dienst vom 13.11.1948: VJ 31 betr. die Gründung der Partei "Deutsche Union"; Landeswahlgesetz - Aufstellung über eine Stimmkreis-Neueinteilung, 1948; Ansprache von Dr. Josef Müller am 28.5.1948 auf einer Versammlung in Würzburg der CSU über die Pressesituation in Bayern; Landesvorstandschaftssitzung in München am 15.6.1948; Propaganda der SPD unter den Flüchtlingen; Resolution des Wirtschaftspolitischen Ausschusses der CSU betr. Fragen des Fremdenverkehrs, April 1948; Resolutionen der Wählerschaft der CSU-Kreise Rosenheim Stadt- und Land; Entschließungen von CSU-Orts- und Kreisverbänden; "Bayerischer Landtagsdienst" Nr. 9, 10, 11, 1947; Vereinheitlichung der Berichterstattung über die Entwicklung und den Stand der Denazifizierung; 3 Schreiben von Ernst Mosich (Mitglied der Union) über die parlamentarische Verfassungsarbeit der Union, September 1946; Manuskript über: "Die Satzungen der CSU im Blickfeld der Demokratie, Übersicht über die Machtverteilung in der CSU", Juni 1946; Flüchtlingswesen 1946 - beiliegend: Pressespiegel Nr. 4 vom 23.7.1946; Abstimmung über den Antrag der CSU-Fraktion auf Schaffung eines Staatspräsidenten in der Verfassunggebenden Landesversammlung am 20.9.1946; Manuskript: "Grundgedanken für eine Stellungnahme der Christlich-Sozialen Union zum Reichsaufbau", 30.4.1946; Korrespondenz mit der CSU Bezirksgeschäftsstelle Unterfranken Würzburg; Dr. Walter Jahn, CSU Kreisverband Sonthofen (Resolutions- und Antragsentwurf des CSU Kreisverbands Sonthofen); Landrat Konrad Kübler, Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Landau; Regierungspräsident a.D. Dr. Falkner, Penning b. Griesbach, Rottal; Dankesschreiben Ehards für Glückwünsche; Einladung zur Arbeitstagung der Flüchtlingsorganisation der CSU, Bezirksverband Oberfranken in Bamberg, Juni 1947; Vertrauliche Mitteilung über Beunruhigung der protestantischen Kreise der CSU in Nordbayern über die Fälle Haussleiter und Prof. Dr. Strathmann, Mai 1947; Schreiben über den Ausgang der Bezirkstagung in Lichtenfels und über die Resolution des Kreisverbandes Pegnitz, Januar 1947; Verfahren vor dem Landgericht München I Dr. Josef Müllers gegen Alfred Loritz, Oktober 1946 wegen Angriffen von Loritz; Allgemeine christliche Volksschule; Übersetzung des Briefes von General Clay zur Genehmigung der Bayerischen Verfassung, 24.10.1946; Rundfunkrede des Landesvorsitzenden der CSU Dr. Josef Müller am 3.12.1946; Tagung des "Jugend-Parlaments" der CSU in Regensburg, Januar 1947; Haltung des Mitteilungsblattes der CSU; Außerordentliche Sitzung des Landesausschusses am 3. Januar 1947; Darstellung des Verhältnisses Dr. Josef Müller / Dr. Heinrich Held im Jahre 1933, durch Dr. Josef Held, November 1946; Bezirksversammlung Mittelfrankens in Nürnberg vom 18.1.1947; "Die wahre politische Linie Dr. Müllers", anonyme Schrift, Dezember 1946; Abschrift eines Schreibens Adenauers an Dr. Seelos, Stuttgart, vom 9.2.1947 betr. den süddeutschen Föderalismus und die Haltung Dr. Müllers; "Canaris-Gruppe" in der Union; Liste der Chefredakteure der bayerischen Tagespresse als Lizenzträger nach ihrer politischen Einstellung; Vortrag des Dr. v. Eicken "über das Wesen der Demokratie in unserer deutschen Gegenwart", gehalten in einem Nürnberger Ortsverband am 15.4.1947
Akten
deutsch
Adenauer, Konrad
Clay, Lucius D.
Eicken von
Falkner, Ernst
Haussleiter, August
Held, Josef
Held, Heinrich
Jahn, Walter
Kübler, Konrad
Loritz, Alfred
Mosich, Ernst
Müller, Josef
Seelos, Gebhard
Strathmann, Hermann
Bamberg
Landau a.d. Isar
Lichtenfels
München
Nürnberg
Pegnitz
Penning b. Griesbach
Regensburg
Rosenheim
Sonthofen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
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