Ernennung von Dr. Georg Oechsner zum Beigeordneten 1874 und Oberbürgermeister 1887. Florian Kupferberg: Todesanzeige und Danksagung 1921. Verschiedenes
Vollständigen Titel anzeigen
70 / 6063
XV 2a
Best. 70: Großherzogliche Bürgermeisterei Mainz
Best. 70: Großherzogliche Bürgermeisterei Mainz >> Gemeindeangelegenheiten >> Ortsvorstand >> Ortsvorstand, Bürgermeister und Beigeordnete
1837 - 1925
Enthält: 1. Ernennung von Dr. Georg Oechsner zum Beigeordneten. Kopie eines Schreibens vom 23. Nov. 1874. 2. Ernennung von Dr. Georg Oechsner zum Oberbürgermeister. Kopie eines Schreibens vom 6. Juni 1887. Kommerzienrat Florian Kupferberg, Mitglied der Handelskammer und Handelsrichter am hess. Landgericht: Todesanzeige u. Danksagung, intus: 2 Negative 1921. Geh. Rat Dr. Dr. Ing. Kittler: Glückwünsche zum 70. Geburtstag 1922. Wahl des Karl Sebastian Gödecker zum unbesoldeten Beigeordneten 1883. Ableben desselben am 10. März 1886. Ernennung des Balthasar Gittel zum 2. Beigeordneten 1837. Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung, zum Kreistag und Provinzialtag am 15. Nov. 1925.
Akten und Einzelstücke
Gittel, Balthasar
Gödecker, Karl Sebastian
Kittler, ...
Kupferberg, Florian
Oechsner, Georg
Mainz
Mainz
Mainz
Rheinhessen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ