Ziemietzky
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I. HA GR, Rep. 46 B, Nr. 1316
I. HA GR, Rep. 46 B Schlesien seit 1740
Schlesien seit 1740 >> 030. - 033. Adel >> 033. Angelegenheiten adliger Familien, A-Z
1793 - 1808
Enthält:
- Gesuch des Justizrats von Haugel wegen Regelung des Nachlasses seiner Tochter
- Prozess des Traugott von Ziemietzky gegen das Roslauer Landesamt und sein Gesuch um Exekution vor diesem Forum
- Beschwerde des Traugott von Ziemietzky über den Landeshauptmann von Strachwitz und den Landrat von Birckhahn wegen Abwerbung der dem ersteren gehörenden Bauern
- Gesuch des von Ziemietzky auf Lorenzberg bei Strehlen wegen seiner Ansprüche an die Herrschaft Pilce im Gebiet von Sandomir
- Niederschlagung der dem Traugott von Ziemietzky zuerkannten Strafe wegen Misshandlung des Bauern Peter Sayda
- Gesuch des Schutzjuden Joseph Loevin wegen seines Prozesses gegen Georg von Ziemietzky
- Gesuch der Gebrüder von Ziemietzky wegen des Testaments ihres Bruders Ludwig Franz
- Gesuch des Traugott von Ziemietzky um einen Vergleich im Rechtsstreit zwischen Alexander von Gossitzki und Gustav von Ziemietzky
- Vorschlag des von Ziemietzky zum Tausch Südpreußens gegen die zu Kursachsen gehörende Ober- und Niederlausitz
- Gesuch des von Klettenhoff um Übernahme der Vormundschaft über die Kinder des Traugott von Ziemietzky
- Geldforderung des Bedienten Carl Röseler an die Erben des Traugott von Ziemietzky
- Gesuch des Carl von Ziemietzky wegen des von seinem verstorbenen Bruder Ludwig Franz errichteten Familienfideikommisses
- Gesuch des Ritters als Kurator der Kinder des Traugott von Ziemietzky um Löschung einer auf die Güter Ruptau und Niederschwicklau eingetragenen Post
- Beschwerde des Kaufmanns Moses Bendix Oppenheim über die Oberamtsregierung zu Brieg wegen verweigerter Erteilung zweier Hypothekenversicherungen.
- Gesuch des Justizrats von Haugel wegen Regelung des Nachlasses seiner Tochter
- Prozess des Traugott von Ziemietzky gegen das Roslauer Landesamt und sein Gesuch um Exekution vor diesem Forum
- Beschwerde des Traugott von Ziemietzky über den Landeshauptmann von Strachwitz und den Landrat von Birckhahn wegen Abwerbung der dem ersteren gehörenden Bauern
- Gesuch des von Ziemietzky auf Lorenzberg bei Strehlen wegen seiner Ansprüche an die Herrschaft Pilce im Gebiet von Sandomir
- Niederschlagung der dem Traugott von Ziemietzky zuerkannten Strafe wegen Misshandlung des Bauern Peter Sayda
- Gesuch des Schutzjuden Joseph Loevin wegen seines Prozesses gegen Georg von Ziemietzky
- Gesuch der Gebrüder von Ziemietzky wegen des Testaments ihres Bruders Ludwig Franz
- Gesuch des Traugott von Ziemietzky um einen Vergleich im Rechtsstreit zwischen Alexander von Gossitzki und Gustav von Ziemietzky
- Vorschlag des von Ziemietzky zum Tausch Südpreußens gegen die zu Kursachsen gehörende Ober- und Niederlausitz
- Gesuch des von Klettenhoff um Übernahme der Vormundschaft über die Kinder des Traugott von Ziemietzky
- Geldforderung des Bedienten Carl Röseler an die Erben des Traugott von Ziemietzky
- Gesuch des Carl von Ziemietzky wegen des von seinem verstorbenen Bruder Ludwig Franz errichteten Familienfideikommisses
- Gesuch des Ritters als Kurator der Kinder des Traugott von Ziemietzky um Löschung einer auf die Güter Ruptau und Niederschwicklau eingetragenen Post
- Beschwerde des Kaufmanns Moses Bendix Oppenheim über die Oberamtsregierung zu Brieg wegen verweigerter Erteilung zweier Hypothekenversicherungen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
- Geheimer Rat (Tektonik)
- Territorial-Reposituren (Tektonik)
- Verwaltung und Rechtsprechung in den seit 1609 erworbenen Territorien (chronologisch in der Reihenfolge der Erwerbungen) (Tektonik)
- Schlesien seit 1740 (Bestand)
- 030. - 033. Adel (Gliederung)
- 033. Angelegenheiten adliger Familien, A-Z (Gliederung)