Materialien von Oswald (1885-1963) aus dem Nachlass von seiner zweiten Frau Lona, übergeben von Frau Dr. Uta Treu-Neubourg.
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DSHI 110 Hoyningen-Huene 239
DSHI 110 Hoyningen-Huene
DSHI 110 Hoyningen-Huene >> Neues Archiv >> Haus Heimar
1904-1963 (-1985)
Enthält: Biographische Daten, Nachrufe, Fotos (auch der deutschen Gesandtschaft in Lissabon vor 1944),
Enthält: Adressbuch ab 1904, Korrespondenz mit dem Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes betr. die Deponierung des schriftlichen Nachlasses 1952-1985.
Enthält: Geschichte der ev. Gemeinde Lissabon, Testament 1957, Verzeichnis der Orden, Totenschein, Trauerfeier,
Enthält: Bitte um Genehmigung nach Lissabon reisen zu dürfen 1946, Entnazifizierung, Sterbeurkunde seiner Frau Gudrun, Traupredigt 1957,
Enthält: Brief Salazars 1940, Memorandum 1945, Notizen über Vernehmung durch Amerikaner 1945, Darstellung zur Mitgliedschaft in der NSDAP,
Enthält: Kopie eines Buches über die Autoreise Speers nach Lissabon 1941,
Enthält: Adressbuch ab 1904, Korrespondenz mit dem Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes betr. die Deponierung des schriftlichen Nachlasses 1952-1985.
Enthält: Geschichte der ev. Gemeinde Lissabon, Testament 1957, Verzeichnis der Orden, Totenschein, Trauerfeier,
Enthält: Bitte um Genehmigung nach Lissabon reisen zu dürfen 1946, Entnazifizierung, Sterbeurkunde seiner Frau Gudrun, Traupredigt 1957,
Enthält: Brief Salazars 1940, Memorandum 1945, Notizen über Vernehmung durch Amerikaner 1945, Darstellung zur Mitgliedschaft in der NSDAP,
Enthält: Kopie eines Buches über die Autoreise Speers nach Lissabon 1941,
Akte
Nutzungsgenehmigung erforderlich. Information: dshi@herder-institut.de
Für die Nutzung gesperrt bis 2030.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:59 MEZ