Leonora Römer vermietet die Behausung zum wilden Mann genannt [Winklerstr. 11] an Hans Weber.
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E 4/332 Nr. 12
E 4/332 Hausarchiv Winklerstr. 11
Hausarchiv Winklerstr. 11
30.06.1593
Archivale
Ausstellertyp: nicht eindeutig
Siegel, Befest., Zust.: 4 aufgedrückte, papierüberlegte Petschaftssiegel, alle gut erhalten
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/332 - Winklerstr. 11
Siegel, Befest., Zust.: 4 aufgedrückte, papierüberlegte Petschaftssiegel, alle gut erhalten
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/332 - Winklerstr. 11
Heugel, Albrecht
Römer, Philipp (N-sel)
Werthemann, N
Aussteller: Römer, Leonora
Aussteller: Behaim, Paulus
Aussteller: Schmidtmer, Endres
Empfänger: Weber, Hans
Siegler: Römer, Leonora
Siegler: Behaim, Paulus
Siegler: Schmidtmer, Endres
Siegler: Weber, Hans
Siegler: Heugel, Albrecht
Unterschriften: Römer, Leonora
Unterschriften: Behaim, Paulus
Unterschriften: Schmidtmer, Endres
Unterschriften: Weber, Hans
Goldene Gans (Wirtshaus)
S 35
Wilder Mann (Haus)
Winklerstr. 11
Witwe
Vormünder
Vermietung
Behausung
Kram
Gemach
Miete
Gewölbe
Stube
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ