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Mönchengladbacher Köpfe
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Teilbibliothek Viersen (alte Systematik) >> Gruppe AB
1998
Titelzusatz: 53 Persönlichkeiten der Stadtgeschichte
Sonstiges
Verlag: Städtisches Museum Schloß Rheydt
Erscheinungsort: Mönchengladbach
Seiten: 332 S.
Mönchengladbach, Biografien
Achter, Viktor
Becker, Curt
Blum-Gliewe, Helene
Byland, Otto von
Dattenberg, Heinrich
Deling, Wilhelm
Dieck, Heinrich
Fischer, Walter
Franken, Josef
Gathen, David
Gelbke, Hans
Giesberts, Johann
Greiß, Otto
Groote, Everhard von
Hermkes, Mathilda
Hölters, Johanna
Issels, Josef
Jansen, Leonard
Jonas, Benjamin Jonas
Kaifer, Victor
Kempff, Otto
Kliewer, Wilhelm
Köhler, Emil
Krall, Peter
Kranz, Fritz
Langewiesche, Wilhelm
Lelotte, Karl Joseph
Masenius, Jakob
Meer, Erich
Müller-Hoberg, Franz
Neesen, Matthias
Neu, Anton Peter
Neuhaus, Robert
Pferdmenges, Robert
Pöhler, Heinz
Raphaelson, Louis
Roeder, Max
Ruland, Wilhelm
Schiller, Anna
Schmidtmann, Friedrich
Schmitz, Helene
Schurz, Wilhelm
Simons, Anna
Spier, Zacharias
Stern, Moses
Strerath, Walter
Sturm, Heinrich
Tacke, Bernhard
Theisen, Edgar
Vogts, Hanns
Weisweiler, Hennes
Wolff, Walther
Xhayet-Schaffrath, Marianne
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.