Schriftverkehr des Vorsitzenden
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R 1153
R.RdK Rat des Kreises Rostock-Land, 1952-1990
Rat des Kreises Rostock-Land, 1952-1990 >> 02. Rat >> 02.02. Leitungstätigkeit >> 02.02.01. Grundsätzliche Leitungsangelegenheiten
1955-1956
u. a.: Erfüllung des Ablieferungssolls an landwirtschaftlichen Produkten per 10.12.1956. - Forderung nach Unterbringung der Abt. Finanzen in einem sicheren Gebäude. - Geplanter Umzug des Rates des Kreises Rostock zum Friedrich-Engels-Platz 6/8 im Jahr 1957. - Sofortmaßnahmeprogramm zur wirtschaftlichen, organisatorischen und personalmäßigen Festigung der LPG im Kreis Rostock-Land. - Bericht über die Verbesserung der kulturellen Masssenarbeit in den LPGen. - Auszüge aus BRD-Zeitungen zur Argumentation in der massenpolitischen Arbeit. - Veranstaltungsplan der Abt. Volksbildung zur Feriengestaltung der Kinder 1956. - 1. Kreis-Turn- und Sportfest des Kreises Rostock-Land. - Aufstellung der Sturmschäden vom Januar 1956. - Bericht über die Entwicklung der Prduktionsgenossenschaft werktätiger Fischer FPG "Martin Andersen Nexö" Graal-Müritz. - Aufstellung der Werte der Arbeitseinheiten in den LPG des Kreises Rostock-Land.
Akten
Provenienz: Vorsitzender
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ