Eingaben. 1. des Reichswirtschaftsverbandes deutscher Berufssoldaten, Landesgruppe Bayern, um Zusicherung der sofortigen Unterbringung der Beamten a.K. in gleichartigen Stellen bei Auflösung der Abwicklungsämter. 2. des Verbandes der bayerischen Kommunalverbandsangestellten um anderweitige Unterbringung der durch den Abbau der Zwangswirtschaft stellenlos gewordenen Angestellten der Kommunalverbände, eventuell Gewährung einer Abbauentschädigung. 3. des Stadtrats Penzberg um eine einmalige Staatsbeihilfe für die durch das dortige Brandunglück schwer geschädigten Arbeiter. 4. des Landesverbandes der Kriegsteilnehmerverbände bayerischer Hochschulen, Universität Würzburg, um Anrechnung eines Studiensemesters und eines Studienjahres auf das zur Erlangung des zahnärztlichen Doktortitels vorgeschriebene Hochschulstudium. 5. des Akademischen Kriegsteilnehmerverbandes Würzburg bezüglich Begünstigungen akademischer Kriegsteilnehmer. 6. des Bayerischen Bundes Kriegsbeschädigter und Kriegshinterbliebener um Abgabe von billigem Brennholz aus den Staatsforsten. 7. der Geschäftsstelle des Bayerischen Städtebundes in München um Erweiterung der Kartoffelverbilligungsaktion in persönlicher und finanzieller Hinsicht und Ausdehnung der Verbilligungsaktion allgemein auf die notwendigsten Lebensmittel und Bedarfsartikel
Vollständigen Titel anzeigen
Eingaben. 1. des Reichswirtschaftsverbandes deutscher Berufssoldaten, Landesgruppe Bayern, um Zusicherung der sofortigen Unterbringung der Beamten a.K. in gleichartigen Stellen bei Auflösung der Abwicklungsämter. 2. des Verbandes der bayerischen Kommunalverbandsangestellten um anderweitige Unterbringung der durch den Abbau der Zwangswirtschaft stellenlos gewordenen Angestellten der Kommunalverbände, eventuell Gewährung einer Abbauentschädigung. 3. des Stadtrats Penzberg um eine einmalige Staatsbeihilfe für die durch das dortige Brandunglück schwer geschädigten Arbeiter. 4. des Landesverbandes der Kriegsteilnehmerverbände bayerischer Hochschulen, Universität Würzburg, um Anrechnung eines Studiensemesters und eines Studienjahres auf das zur Erlangung des zahnärztlichen Doktortitels vorgeschriebene Hochschulstudium. 5. des Akademischen Kriegsteilnehmerverbandes Würzburg bezüglich Begünstigungen akademischer Kriegsteilnehmer. 6. des Bayerischen Bundes Kriegsbeschädigter und Kriegshinterbliebener um Abgabe von billigem Brennholz aus den Staatsforsten. 7. der Geschäftsstelle des Bayerischen Städtebundes in München um Erweiterung der Kartoffelverbilligungsaktion in persönlicher und finanzieller Hinsicht und Ausdehnung der Verbilligungsaktion allgemein auf die notwendigsten Lebensmittel und Bedarfsartikel
Landtag 5, BayHStA, Landtag 12893
981
Landtag 5: Landtag 1919-1933
Landtag 5: Landtag 1919-1933 >> 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags >> 1.4 Tagung 1921/22 (II. Tagung) und Ständiger Ausschuss 1922/23 (III. Tagung) >> 1.4.7 Eingaben
1921
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
München, Bayerischer Städtebund
München, Reichswirtschaftsverband der Berufssoldaten
Penzberg (Lkr. Weilheim-Schongau), Brandunglück
München, Landesverband Kriegsbeschädigter
Würzburg, Landesverband der Kriegsteilnehmerverbände bayerischer Hochschulen
Würzburg, Akademischer Kriegsteilnehmerverband
Kartoffelpreise
Lebensmittelversorgung
Brennholzversorgung
Staatsforst, Holzabgabe
Studium, Kriegsteilnehmer
Kriegsteilnehmer, Studium
Abwicklungsämter, Auflösung
Militärbeamte, Wiederanstellung
Holzabgabe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.1 Parlamentarische Körperschaften (Tektonik)
- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 5: Landtag 1919-1933 (Bestand)
- 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags (Gliederung)
- 1.4 Tagung 1921/22 (II. Tagung) und Ständiger Ausschuss 1922/23 (III. Tagung) (Gliederung)
- 1.4.7 Eingaben (Gliederung)