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Enthält: Die Mappe enthält Korrespondenz und Unterlagen in Zusammenhang mit der Berufung auf einen Lehrstuhl in der Philosophischen Fakultät der Philipps-Universität Marburg, Verhandlungen mit der Universität Kiel, die wegen Hans Jonas' frühzeitiger Erklärung, den Ruf nicht annehmen zu wollen, jedoch zu keiner Nominierung führten und einer Berufung an die Southern Methodist University in Dallas, Texas. Die Stücke HJ 16-41-1 bis -7 betreffen die Verhandlungen mit der Universität Kiel: HJ 16-14-1 ist eine hs. Liste von Schriftstücken, die Hans Jonas im Februar 1972 an einen Dr. Newman, vermutlich von der New School of Social Research, gegeben hat. HJ 16-14-2 enthält einen masch. Brief vom 19.12.1955 von Walter Bröcker nebst Kopie und zwei Durchschläge einer masch. Abschrift dieses Briefes mit erklärendem Zusatz von Hans Jonas. HJ 16-14-3 enthält den masch. Entwurf zu einem Brief an Walter Bröcker und den Durchschlag der masch. Reinschrift vom 2.1.1956. HJ 16-14-4 enthält einen masch. Brief vom 18.2.1956 von Ludwig Landgrebe und eine Kopie der zweiten Seite dieses Briefes. HJ 16-14-5 ist ein masch. Brief vom 13.4.1956 von Hans Blumenberg. HJ 16-14-6 enthält zwei Durchschläge eines masch. Briefes vom 25.4.1956 an Hans Blumenberg. HJ 16-14-7 ist ein masch. Brief vom 5.6.1956 von Blumenberg. Bei den Stücken HJ 16-14-8 bis -25 handelt es sich um Unterlagen die Berufung an die Universität Marburg betreffend. HJ 16-4-8 ist eine Auflistung von Schriftstücken der Berufungsunterlagen, die Hans Jonas an im Februar 1972 Dr. Newman gegeben hat. HJ 16-14-9 ist das offizielle masch. Berufungsschreiben vom 14.10.1960 vom Hessischen Minister für Erziehung und Volksbildung, Schütte. HJ 16-14-10 ist der Durchschlag der masch. Antwort. HJ 16-14-11 ist ein masch. Schreiben vom 15.11.1960 vom Hessischen Ministerium für Erziehung und Volksbildung Einzelheiten der Berufung enthaltend. HJ 16-14-12 ist ein masch. Brief vom 23.11.1960 von D. Niebergall [Der angegebenen Adresse zufolge handelt es sich wohl um Alfred Niebergall, d.h. die Vornameninitiale ist falsch], HJ 16-14-13 ein masch. Brief vom 25.11.1960 von Ernst Benz. HJ 16-14-14 ist der masch. Entwurf zu einem Brief an den Hessischen Minister für Erziehung und Volksbildung, HJ 16-14-16 der Durchschlag der masch. Reinschrift vom 12.12.1960. HJ 16-14-17 ist ein hs. Brief vom 10.1.1961 an D. Niebergall, HJ 16-14-18 ein masch. Brief vom 23.1.1961 von Hans Blumenberg, HJ 16-14-19 ein masch. Brief vom 25.1.1961 von Carl Andresen. Bei HJ 16-14-20 handelt es sich um einen masch. Brief vom 20.2.1961 vom Dekan der Philosophischen Fakultät der Philipps-Universität Marburg, Buck, bei HJ 16-14-21 um eine Kopie dieses Briefes. HJ 16-14-22 enthält drei Durchschläge eines masch. Briefes vom 12.3.1961 an den Dekan, wobei zwei Durchschläge typographisch identisch sind, einer abweicht. HJ 16-14-23 enthält einen masch. Brief vom 27.12.1962 von Ernst Fuchs, eine Kopie dieses Briefes und den Durchschlag der masch. Antwort. HJ 16-14-24 ist ein masch. Brief vom 6.1.1963 von Ernst Fuchs. HJ 16-14-25 enthält einen hs. Brief vom 21.12.1961 von Rudolf Bultmann, den Durchschlag der masch. Antwort, einen hs. Brief von Bultmann vom 29.1.1961 sowie eine Kopie der zweiten Seite dieses Briefes, einen masch. Brief vom 15.11.1960 von James M. Robinson, den Durchschlag eines masch. Briefes vom 12.12.1960 an Bultmann und einen hs. Brief vom 24.11.1960 von Rudolf Bultmann mit Zusatz von Helene Bultmann. Die Stücke HJ 16-14-26 bis -27 betreffen den Ruf an die Southern Methodist University in Dallas, Texas. HJ 16-14-26 enthält drei masch. Briefe vom 27.5.1964, vom 20.10.1964 und vom 25.11.1964 von A. Van Harvey, fünf masch. Briefe vom 18.6.1964, vom 26.8.1964, vom 29.9.1964, vom 23.10.1964 und vom 17.11.1964 von Joseph D. Quillian, Jr., den Durchschlag eines nichtdatierten Briefes an Quillian, den Durchschlag eines masch. Briefes vom 20.10.1964 an Quillian, den hs. Entwurf vom 19.7.1964 zu einem Brief und den hs. Entwurf vom 29.10.1964 zu einem Telegramm an Quillian, einen hs. Brief vom 22.10.1964 von Paul Horgan, einen masch. Brief vom 9.10.1964 von Joe P. Harris und einen masch. Brief vom 21.5.1964 von Frederick S. Carney. HJ 16-14-27 enthält zwei masch. Briefe vom 30.4.1964 und vom 11.5.1964 von Rabbi Levi A. Olan, den Durchschlag eines masch. Briefes vom 8.5.1964 an Olan, den hs. Entwurf vom 30.12.1961 zu einem Brief an Van A. Harvey und einen masch. Brief von Harvey Van Austin om 21.4.1964.
Andresen, Carl
Benz, Ernst, 1907 -
Blumenberg, Hans
Bröcker, Walter, 1902 -
Buck, August, 1911 -
Bultmann, Helene
Bultmann, Rudolf Karl, 1884 - 1976
Carney, Frederick Smith, 1924 -
Fuchs, Ernst, 1903 -
Harris, Joe P.
Harvey, Van Austin
Horgan, Paul
Landgrebe, Ludwig, 1902 -
Niebergall, Alfred, 1909 -
Olan, Levi Arthur, 1903 -
Quillian, Joseph D., 1917 -
Robinson, James McConkey, 1924 -
Schütte, Ernst, 1904 -
Hessen (Deutschland) Ministerium für Erziehung und Volksbildung
Philipps-Universität Marburg
Southern Methodist University
Universität Kiel
27 Stücke (88 Bl.)
Sachakte
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.