Act of acceptance of Georg the Forth, King of the United Kingdom of Great Britain an Ireland of the King of Saxony's accession to the general treaty signed in the congress at Vienna on the 9th day of june 1815 [Anerkennungsakt von Georg IV., König des Vereinigten Königreiches Großbritannien und Irland, für den Beitritt des Königs von Sachsen zum allgemeinen Vertrag auf dem Wiener Kongress vom 9. Juni 1815] (2. Ausfertigung)
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Act of acceptance of Georg the Forth, King of the United Kingdom of Great Britain an Ireland of the King of Saxony's accession to the general treaty signed in the congress at Vienna on the 9th day of june 1815 [Anerkennungsakt von Georg IV., König des Vereinigten Königreiches Großbritannien und Irland, für den Beitritt des Königs von Sachsen zum allgemeinen Vertrag auf dem Wiener Kongress vom 9. Juni 1815] (2. Ausfertigung)
10699 Neuere Urkunden, Nr. 0388 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10699 Neuere Urkunden
10699 Neuere Urkunden >> 03. Äußere Angelegenheiten >> 03.01 Verträge mit anderen Ländern >> 03.01.07 Britisches Reich
31. Dezember 1820
Enthält auch: Auswechslungsprotokoll vom 27. Juli 1821, mit Lacksiegel und Unterschriften von Robert Stewart, 2. Marquess of Londonderry, Viscount Castlereagh, britischer Außenminister, und Wilhelm August Freiherr von Just, sächsischer Gesandter in London.
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:46 MEZ
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