Viermund bzw. Romberg ./. Strünckede
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U 194, 7012
U 194 Gesamtarchiv von Romberg - Akten
Gesamtarchiv von Romberg - Akten >> 5. Bladenhorst >> 5.7. Prozesse >> 5.7.2. Viermund bzw. Romberg ./. Strünckede
1535 - 1699
Enthaeltvermerke: Enthält ungeordnete Schriftstücke zu Auseinandersetzungen zwischen den Besitzern von Haus Bladenhorst mit der Familie von Strünckede, darin Klage wegen Heisternschlagen in der Dödingheide [(1581) 1682-1683] sowie Vertrag zwischen Elbert von Pallandt, Erbmarschall des Herzogtums Kleve, und Wessel von Loe als Vormünder der Kinder des + Jost von Strünckede, Wilhelm und Goddert, einer- und Johann und Hermann von Viermund andererseits über den Verkauf des Lakenkamps in der Dödingheide (1535). Darin
Sachakte
Strünckede (adlige Familie)
Bladenhorst, Haus
Dödingheide, Heisternschlagen
Pallandt, Elbert von, Eyll
Loe, Wessel von (dem)
Lakenkamp, Flurname, Dödingheide
Viermund, Hermann von (1580-1626)
Viermund, Johann von
Strünckede, Jobst von
Strünckede, Wilhelm von
Strünckede, Goddert von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Romberg (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Romberg / Akten (Bestand)
- 5. Bladenhorst (Gliederung)
- 5.7. Prozesse (Gliederung)
- 5.7.2. Viermund bzw. Romberg ./. Strünckede (Gliederung)