Ausarbeitungen N 1952 (1-19)
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Südost-Institut 134
Südost-Institut
Südost-Institut >> Verbände >> VBS 29: Südost-Institut >> 29.3. Ausarbeitungen zur politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Entwicklung Südosteuropas und Österreichs
1952
Enthält: 1. Die slowakische Emigration [Tschechoslowakei] (30 Bl.); 2. Die heutige Lage der nationalen Minderheiten in Rumänien (27 Bl.); 3. Auswahl neuer Veröffentlichungen aus und über Südosteuropa (3 Bl.); 4. How did the Satellites happen? (Besprechung des gleichnamigen anonymen Buches, London 1952; 3 Bl.); 5. Beiträge zur Wirtschaftslage Bulgariens (3 Bl.); 6. Der Zentralrat der heimatlosen Ausländer in [der Bundesrepublik] Deutschland (2 Bl.); 7. West and East of Tito [Jugoslawien] (Besprechung des gleichnamigen Buches von Harry Hodgkinson, London 1952; 4 Bl.); 8. Die wehrpolitische Ausbildung in Rumänien (2 Bl.); 9. Die rumänische Emigration [Rumänien] (18 Bl.); 10. Die kroatische Emigration [Kroatien, Jugoslawien] (aus: Berichte und Informationen des Österreichischen Forschungsinstituts für Wirtschaft und Politik, 7. Jg., Heft 323 vom 26.9.1952); 11. Vor dem Abschluß der Adam-Müller-Guttenbrunn-Feiern des Jahres 1952 sowie Erste Fachtagung über Südostfragen (aus: Briefdienst Inland der dpa vom 29.11.1952); 12. Die bulgarische Emigration (Stand 1.10.1952) [Bulgarien] (48 Bl.); 13. Scharfe Diskussion über den Sender Freies Europa [Bundesrepublik Deutschland] (1 Bl.); 14. Ostpolitik am Süddeutschen Rundfunk [Bundesrepublik Deutschland] (2 Bl., zweifach); 15. Studientagung des Südostdeutschen Kulturwerks und des Südost-Instituts München 29./30.11.1952 [Bundesrepublik Deutschland] (22 Bl.); 16. Die serbische Emigration (aus: Berichte und Informationen, 7. Jg., Heft 331 vom 21.11.1952) [Serbien, Jugoslawien]; 17. Ost-Ausschuß konstituiert. Zur Aktivierung und Legalisierung des Handels mit Oststaaten [Bundesrepublik Deutschland] (2 Bl.); 18. Brief des katholischen Episkopats in Jugoslawien an Marschall Tito nach der Bischofskonferenz in Zagreb am 23.-26.9.1952 [Kroatien] (4 Bl.); 19. Die Slowenen im Exil (aus: Berichte und Informationen, 7. Jg., Heft 336 vom 27.12.1952) [Slowenien, Jugoslawien]
Akten
deutsch
Tito, Josip (jugoslawischer Ministerpräsident)
Hodgkinson, Harry (britischer Politologe)
Müller-Guttenbrunn, Adam
Slowakei, Emigration
Tschechoslowakei, Emigration
Rumänien, Emigration
Kroatien, Emigration
Jugoslawien, Emigration
Bulgarien, Emigration
Serbien, Emigration
Rumänien, Minderheiten
Südosteuropa, Veröffentlichungen
Bulgarien, Wirtschaft
Bundesrepublik Deutschland, Zentralrat der heimatlosen Ausländer
Rumänien, Wehrpolitische Ausbildung
Bundesrepublik Deutschland, Sender Freies Europa
Bundesrepublik Deutschland, Süddeutscher Rundfunk
München, Südost-Institut
München, Südostdeutsches Kulturwerk
Jugoslawien, Katholische Kirche
Zagreb, Bischofskonferenz
Slowenien, Emigration
Bundesrepublik Deutschland, Handel mit Oststaaten
Emigration, Slowakei
Emigration, Tschechoslowakei
Emigration, Rumänien
Emigration, Kroatien
Emigration, Jugoslawien
Emigration, Bulgarien
Emigration, Serbien
Emigration, Slowenien
Südostfragen, Fachtagung
Radio Free Europe
Ausarbeitungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
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