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Theater und Konzertprogramm 1972-73 [Spielzeitübersicht]
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1972 - 1973
Enthält: Abo A: Schauspieltruppe Zürich "Frau Warrens Beruf" (05.10.1972); Thalia-Theater A.G. Zurück "Ein Mond für die Beladenen" (18.11.1972); Schweizer Tournee-Theater Basel "Die Ratten" (16.01.1973); Thalia Theater A.G. Zürich "Tartuffe" (13.03.1973); Deutsches Theater Göttingen "Der Talismann" (01.04.1973); Bühnen der Stadt Köln "Die Möwe (05.1973); Städtische Bühnen Münster "Tosca" (09.11.1972); Theater Oberhausen "Die verkaufte Braut" (09.02.1973) und "Der Graf von Luxenburg" (04.05.1973); Niederländisches Nationalballett (02.12.1972) Abo B: Deutsches Theater Göttingen "Die Hebamme" (08.10.1972); Schweizer Tournee-Theater Basel "Hadrian VII." (23.11.1972) und "Die Physiker" (18.01.1973); Bühne 64 Zürich "Plötzlich letzten Sommer" (07.02.1973); Tourneetheater Thespiskarren "Bürger Schippel" (07.02.1973); Stadttheater Aachen "Herr Puntila und sein Knecht Matti" (28.5.1973); Schweizer Tournee-Theater Basel "Anatevka" (08.12.1973); Theater Oberhausen "Die vier Grobiane" (03.04.1973 und "Die Fledermaus" (09.05.1973); Cullberg Ballett (18.10.1972); Abo C: Neue Schaubühne Salzburg "Die Falle" (24.10.1972); Schweizer Tournee-Theater Basel "Anatevka" (09.12.1973); Das Kom(m)ödchen (20.03.1973); Euro-Studio Neustadt "Gemischtes Doppel" (05.05.1973); Berliner Tournee "Revanche" (20.05.1973) Studio: Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" (11.10.1972); "Die englische Geliebte" (12.11.1972); "Der Frieden" (15.02.1973; "Geschlossene Gesellschaft" (30.03.1973); Kammerkonzerte: Ebert Trio (17.10.1972, Lotte Ebert, Wolfgang Ebert, Georg Ebert); Concentus Musicus (30.11.1972, Leitung: Nikoluas Harnoncourt); Ingeborg Hallstein (20.02.1973); Allegri-Quartett / Karl Enge (10.03.1973, Hugh Maguir, David Roth, Patrick Ireland, Bruno Schrecker) Sinfonie: Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester (23.09.1972, Dirigent: Zdenek Macal); Prager Symphoniker (14.11.1972, Dirigent: Jindrich Rohan, Solist: Sascha Vectomov); Bamberger Symphoniker (07.12.1972, Dirigent: Eugen Jochum); Radio-Sinfonieorchester Sofia (27.01.1973, Dirigent: Wassil Stefanov, Solistin:Dina Schneidermann ); Royal Philharmonic Orchestra London (24.03.1973, Dirigent Rudolf Krempe, Solist: Nelson Frerie); Kinder- und Jugendtheater
Akten
Becker, Maria
Keller, Heide
Freitag, Robert
Moog, Heinz
Emo, Maria
Böhm, Karlheinz
Hatheyer, Heidemarie
Korte, Hans
Lowitz, Siefried
Jacobsen, Karin
Kayssler, Christian
Meinrad, Josef
Wolf, Gusti
Regnier, Charles
Hoppe, Marianne
Heesters, Nicole
Mensching, Herbert
Dautzenberg, Dirk
Jokisch, Walter
Hielscher, Liane
Jäger, Hanns Ernst
Polani, Chaim
Dieden,Liesel
Ode, Erik
Dux, Eckart
Eickelbaum, Karin
Fink, Agnes
Wicki, Bernhard
Stankowski, Ernst
Benrath, Martin
Reichmann, Wolfgang
Schroth, Hannelore
Verhoeven, Paul
Peter Schütte
Striebeck, Peter
Strack, Günter
Dietl, Harald
Frank, Horst
Anselm, Karin
Grosser, Renate
Ebert, Lotte
Ebert, Wolfgang
Ebert, Georg
Maguire, Hugh
Roth, David
Ireland, Patrick
Schrecker, Bruno
Harnoncourt, Nikolaus
Hallstein, Ingeborg
Werba, Erik
Macal, Zdenek
Rohan, Jindrich
Vectomov, Sascha
Jochum, Eugen
Krempe, Rudolf
Freire, Nelson
Stefanov, Wassil
Schneidermann, Dina
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.