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. 1627: November 1627
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Enthält u.a.: Tod und Beisetzung des Grafen Ludwig II. von Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Entsendung des Philipp Heinrich Hoen zum Kollegiatstag nach Mühlhausen
Enthält u.a.: Besitzstreitigkeiten um einen Ort am Kalenberg
Enthält u.a.: Einquartierung des Regiments Verdugo
Enthält u.a.: Rechnungslegung des Johann Georg von und zu der Hees
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Martin von Esch im Namen seines Pflegesohns
Enthält u.a.: Haltung eines Kollegiatstags in Mühlhausen
Enthält u.a.: Bericht über die schlechte Weinqualität des Jahres 1627
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Klöster im Nassauischen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Saarbrücken, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Martin Naurath, Graf Johannes von Nassau-Idstein, Heinrich Petri, Johann Stefan von und zu der Hees
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.