Presseausschnitte
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Nachlass Ehard, Hans 1737
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 3. Materialsammlung >> 3.2 Zeitungsausschnitte (ohne Erwähnung Ehards) (1945-1956)
1951 (Jan.-Aug.)
Enthält u.a.: SZ-Interview mit Erika Pappritz, Stellvertreterin des Chefs des Bonner Protokolls; Eröffnung des neuen Residenztheaters in München, Januar 1951; Hinrichtungen und Begnadigungen von in Landsberg Inhaftierten aus den Nürnberger Prozessen, Februar 1951; Protokoll der ersten Sitzung des Landeskomitees des Bayerischen Roten Kreuzes am 20.1.1951 in München; SZ-Bericht (SZ Nr. 49) über die Firma Krupp; 40jähriges Priesterjubiläum von Kardinal Faulhaber; Vorläufige Übernahme des deutschen Außenminister-Postens durch Bundeskanzler Adenauer, März 1951; Adenauer in Paris zur Konferenz der Außenminister und Schumanplanländer; Tod des ehemaligen britischen Außenministers Ernest Bevin; Besuch Bundeskanzler Adenauers in Rom; Wahl von Prof. Dr. D. Michael Schmaus zum neuen Rektor der Universität München; Wahl zum neuen Landtagspräsident (Hundhammer); Wahl des neuen DGB-Vorsitzenden Christian Fette, Juni 1951; Thronwechsel in Belgien; Masch. Manuskript einer auszugsweisen Übersetzung aus "Pourquoi Pas?" vom 8.6.1951: "Botschafter Dr. Pfeiffer"; Belgische Zeitschrift "Pourquoi Pas?" vom 1.6.1951, S. 1599: "Souvenir de la 'dénazification', Le nazi Strauss et le dénazificateur Pfeiffer!"; Masch. Übersetzung des Artikels "Erinnerungen an die 'Entnazifizierung'" aus der belgischen Zeitschrift "Pourquoi Pas"; Tod Prof. Dr. Ferdinand Sauerbruchs in Berlin; Wiederwahl Dr. Baumgartners zum Vorsitzenden der Bayernpartei; Tod und Beisetzung des letzten Hohenzollern-Kronprinzen; Artikel über "Repräsentanten der Bundesrepublik im Ausland", Überblick über die amtierenden Botschafter, Gesandten und Konsuln; 70. Geburtstag von Erzbischof Joseph Otto Kolb von Bamberg, 19.8.1951; Wahl Dr. Höpker-Aschoffs zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts; Hochzeit des Erbprinzen Ernst August von Hannover und der Prinzessin Ortrud von Schleswig-Holstein-Glücksburg; Feier zum 2. Jahrestag der Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Wahl Theodor Heuss' zum ersten deutschen Bundespräsidenten; Wahl der Richter des Bundesverfassungsgerichts durch den Bundesrat; Rücktritt von General Marshall
Akten
deutsch
Adenauer, Konrad
Baumgartner, Josef
Bevin, Ernest
Faulhaber, Michael Kardinal von
Fette, Christian
Hannover, Ernst August von
Heuss, Theodor
Höpker-Aschoff, Hermann
Hundhammer, Alois
Kolb, Joseph Otto
Marshall, George C.
Pappritz, Erika
Pfeiffer, Anton
Sauerbruch, Ferdinand
Schmaus, Michael
Strauß, Franz Josef
Bamberg
Landsberg a. Lech
Rom
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
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- 3.2 Zeitungsausschnitte (ohne Erwähnung Ehards) (1945-1956) (Gliederung)