Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Preibisch - Quadt
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
VI. HA, Nl Gneisenau, A. N. v. Gneisenau, August Graf Neidhardt von
Gneisenau, August Graf Neidhardt von >> 01 Privatdienstliche Korrespondenz (1793-1831) >> 01.08 Buchstaben P/Q/R (1759-1831)
1805 - 1831, ohne Datum
Enthält:
- Preibisch, Maximilian, Stadtmusiker, an von Gneisenaus Sohn: von Gneisenau als Flötenspieler, Rawicz, 1819, 1831 (2 Briefe)
- Preußen, Wilhelm Prinz von (der Ältere), an von Gneisenaus Sohn Aug.: meist Beileidsschreiben, 4.9.1831
- Preußen, Kronprinz Friedrich Wilhelm (IV.), an von Gneisenaus Sohn Aug.: meist Beileidsschreiben, 10.9.1831
- Preußen, Wilhelm (I.) Prinz von, an von Gneisenaus Sohn Aug.: meist Beileidsschreiben, 29.8.1831
- Preußen, Karl Prinz von, an von Gneisenaus Sohn Aug.: meist Beileidsschreiben, Januar 1830, 2.9.1831
- Preußen, Friedrich Prinz von, an von Gneisenaus Sohn Aug.: meist Beileidsschreiben, 27.3.1828, 26.10.1831
- Priesdorff, von, pensionierter Premierkapitän, (später Major und Chef 2. Invalidenkompagnie): Bitte um Garnison oder Invalidenkompagnie, Treptow/Rega, 1811 (2 Briefe), und Sohn; Premierleutnant 2. Infanterieregiment, Stettin, 12.12.1826
- Prinz, Ernst-Wallisch, Landwehrmann, Schwarzfärber: Unterstützungsgesuch, 1822 (2 Briefe)
- Prittwitz, (von), Vetter von Gneisenaus; Conradswalde, 1805, 1808, 1811 (?), o. J. (4 Briefe)
- Prittwitz, (von); 1809-1821 (7 Briefe)
- Prittwitz, (von), Regierungsdirektor: Gehaltserhöhung, Dienstwohnung, Kleve, 1816, 1818 (3 Briefe)
- Prittwitz, Theodor (von), Schwager von Gneisenaus: von Gneisenaus Erdmannsdorfer Wirtschaft, Wolmsdorf, Jauer, 1821, 1822, 1824 (3 Briefe)
- Prittwitz, (von), aggregierter Stabsrittmeister 2. Schlesisches Husaren-Regiment: schriftliches Zeugnis, Glatz, 10.8.1813
- Prittwitz, (von), Kommandeur 2. Landwehr-Kavallerie-Regiment: sein Neffe, Oberjäger Graf von Dyhrn, beim Jäger Detach des Braunschweigischen Husaren-Regiments, Saatz, 8.10.1813
- Prittwitz, Aug. (von); Paris, 24.10.1815
- Prittwitz, (von), Leutnant a. D.; Steinau/Oder, 12.2.1825
- Pritzelwitz, von, Major und Kommandeur 1. Bataillon 13. Landwehr-Infanterieregiment: Meldung von Ernennung, Potsdam, 15.7.1825, Antwortentwurf von Gneisenaus, 25.8.1825
- Pritzelwitz, von, Oberst, und Gattin Henriette, geb. von Schladen, Berlin, 1813, 1820 (3 Briefe, Graf von Schladen, ehemaliger Gesandter zu St. Petersburg, an von Gneisenau, 1813; Krankheit des Hauptmanns Schirgel, 1820)
- Pückler-(Muskau), Fürst von; o. O., 1823, o. D. (2 Briefe)
- Pullet, Samuel, Generalmajor, Inspekteur 2. Ingenieur-Insp.: Reorganisation des Ingenieurkorps, Festung Graudenz, "Berechnung der Zeit, welche dazu erforderlich, um 68 Defensivplätze mit einem Schlage und zu gleicher Zeit verteidigungsfähig zu machen", Festung Spandau, 1808-1811, 1825, (6 Briefe; gedruckt bei Pick 192,3; vgl. Nr. 719)
- Pusch, Bataillonsarzt: Zuschuss zum Studium, Berlin, 5.1.1820
- Putbus, M. Fürst zu: Pferdekauf, Berlin, 19.4.1818
- Quadt, von, Oberst und Kommandeur 28. Infanterieregiment: Meldung von Beförderung, Köln, 7.4.1824.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.