Rezensionen und Annotationen zu Welte, B.: Religionsphilosophie, Freiburg/Basel/Wien 1978
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E 0008 / 526
E 0008 NL Bernhard Welte, Religionsphilosoph (1906-1983)
NL Bernhard Welte, Religionsphilosoph (1906-1983)
1978-1983
Enthält: "d.h." in: Kathpress Nr. 114, 28.07.1978; Anonym in: Anzeigenblatt f.d. Katholische Geistlichkeit der deutschsprachigen Schweiz, März 1980; Anonym in: Orthodoxie heute 70/71 (1980); Anonym in: Koblenzer Rheinzeitung, Juni 1978; Anonym in: Koblenzer Schängel. Anzeigenblatt für die Stadt Koblenz, 15. Jg., Nr. 17, 27.04.1978; Wäffler, R. in: Kirchenblatt für die reformierte Schweiz, 134. Jg., Nr. 17, 24.08.1978; "lz" in: Fuldaer Zeitung/Hünfelder Zeitung Nr. 183, 12.08.1978; Anonym in: Information Philosophie,Theologische Kirchenzeitung 42 (1978); Anonym in: Kalksburger Korrespondenz, November 1978; Anonym in: Die Welt der Bücher, 5. Folge, 04.10.1978; Anonym in: Lebendige Seelsorge 4/5 (1978); "W.A.": Religion philosophisch definiert und gerechtfertigt, dpa, [o.J.]; Beinert, Wolfgang in: Unsere Seelsorge Nr. 3, September 1978, 28. Jg., S. 29-30; Theußl, Ernest in: Bücherbord 1. Folge 1979, S. 14; Schmidig, Dominik in: Schweizerische Kirchenzeitung, 24.05.1979; Scherer, Georg in: Theologische Revue 4 (1980), Jg.des Sciences Religieuses 1980; "AS" in: Erbe und Auftrag. Benediktinische Monatschrift 56 (1980), H. 5, S. 419-420; Bleijendaal, H. in: Bijdragen 44 (1983), Nr. 2, S. 227-228; Kiesel, Melchior in: Fach Religion Nr. 4, Juli/August 1978, S. 176; "GM" in: Deutsche Tagespost Nr. 108, 31. Jg., 08./09.09.1978; Splett, Jörg in: Theologischer Literaturdienst 3 (1978), S. 47-48; "Lie." in: Badische Zeitung, 19.08.1978; Brugger, W., S.J. in: Theologie und Philosophie 2 (1979), S. 258-259; Coreth, E., S.J. in: ZeitscTheologie 4 (1978); Dijk, A. van in: Tijdschrift voor Theologie, Jun. 1979; Castro, F. in: Studia Monastica, 23.01.1981; Seckler, Max in: Christ in der Gegenwart Nr. 22, 28.05.1978, 30. Jg., S. 181-182; Kelly, B., C.S.Sp. in: Irish Theological Quarterly 1 (1979), S. 68-69; Betz, Esther in: Rheinische Post Nr. 257, 04.11.1978; Bütler, P. Anselm in: Mariastein 12 (1978); Häußling, Dr. A. in: Wissenschaftlicher Literaturanzeiger 5 (1978); Imbach, Ruedi in: Zeitschrift für Philosophische Forschung, 4 (1978), B25, 18.06.1978, 62. Jg.; Anonym in: Mann und Christ 7/8 (1978), S. 8; Anonym in: Korrespondenzblatt des Canisianums 2 (1977/78), S. 29; "A. H." in: Archiv für Liturgiewissenschaft 2 (1981); Wainwright, Geoffrey: Recent Foreign Theology, in: The Expository Times, S. 87-93;
Darin: Brief von B. Welte an Walter Brugger S.J. vom 13.02.1979
Darin: Brief von B. Welte an Walter Brugger S.J. vom 13.02.1979
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ