Das Verhältnis von Fürststift und Reichsstadt hinsichtlich des Straßenwesens; [Überlieferung: Ausfertigungen, Konzepte, Abschriften]
Vollständigen Titel anzeigen
StAA, Fürststift Kempten, Acta Civitatica 173
BayHStA, Fürststift Kempten/NA, Lit. 2628
Fürststift Kempten, Acta Civitatica
Fürststift Kempten, Acta Civitatica >> Nachträge
1746-1787
Enthält:1.) Der Ausbau der Straße von Kempten über Leubas nach Dietmannsried durch die Reichsstadt Kempten und die damit in Zusammenhang stehenden Verhandlungen wegen eines Austausches der "Spitalbaind" gegen zum Straßenbau benötigte Grundstücke (1746-1787, Nachtrag zu VVVVV und BBB) 2.) Das von der Reichsstadt Kempten betriebene Projekt einer Straße von Kempten über Neudorf [jetzt: Kempten, Stadtteil St. Mang] und Öschle zur Rottachmühle (1779-1787, Nachtrag zu HHHHHH) 3.) Vorschläge für einen allgemeinen Straßenausbau im Fürststift und eine neu anzulegende Salzstraße von Reichenhall über Rosenheim, Schongau, Marktoberdorf, Obergünzburg und Kimratshofen zum Bodensee (um 1770)Darin: 4 Pläne
Fürststift Kempten, Regierung
Rücken und Einband: weiße Pappe; Umfang (Seite/Blatt): ca. 300 Bl.
Amtsbücher, Register und Grundbücher
deutsch
Registratursignatur/AZ: Nachtrag zu ...; [Serie: 8; Buchstabe/Typ: E; Jahrgang: 22]
Kempten [Reichsstadt]
Kempten [Reichsstadt], Spital
Kempten [Stiftstadt]
Leubas (Stadt Kempten)
Dietmannsried
Neudorf (Stadt Kempten)
Kempten [Weiler u. einzelne Anwesen um]
Öschle (Gde. Sulzberg)
Rottachmühle (Gde. Rettenberg)
Bad Reichenhall
Rosenheim
Schongau
Marktoberdorf
Obergünzburg
Kimratshofen (Gde. Altusried)
Salzwesen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ