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Ehestiftungen, Leibgedinge und Ehegelder
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Enthält v. a.:
- Leibgedinge des Joachim von Bernewitz für seine Ehefrau Elisabeth von Stechow, 1562
- Leibgedinge des Hieronymus von Kröcher für seine Ehefrau Else, 1563
- Leibgedinge des Christoph von Kröcher für seine Ehefrau Margaretha, ohne Datum [1552]
- Leibgedinge des Christoph von Kröcher für seine Ehefrau Margaretha von Eimbeck, 1564
- Leibgedinge des Germanus (von) Rossow für seine Ehefrau Katharina von Itzenplitz, 1563
- Pachtverschreibung des Kaplans Johann Bentzin zu Pritzwalk für seine Ehefrau Anna, 1563
- Leibgedinge des Joachim (von) Gartow für seine Ehefrau Felicia von Jege (Jagow), 1564
- Leibgedinge des Baltzer von Itzenplitz für seine Ehefrau Barbara von Tresckow, 1564
- Leibgedinge des Georg (von) Meseberg zu Herzfelde für seine Ehefrau Anna (von) Rohr, 1564
- Leibgedinge des Henning (von) Meseberg für seine Ehefrau Katharina von Redern, 1564
- Leibgedinge des Georg (von) Köckritz für seine Ehefrau, 1567
- Leibgedinge des Peter (von) Köckritz für seine Ehefrau, 1567
- Leibgedinge des Hans (von) Rohr für seine Ehefrau Dorothea Finecke, 1567
- Leibgedinge des Grafen Merten zu Hohnstein-Vierraden für seine Ehefrau Marie geborene Gräfin von Regenstein, 1564
- Leibgedinge des Silvester von Zieten zu Wildberg für seine Ehefrau Gertraud (von) Diericke, 1570
- Leibgedinge des Joachim von der Hagen für seine Ehefrau Hippolyta, 1571
- Leibgedinge des Hans (von) Bertkow für seine Ehefrau Anna von Eichstedt, 1571
- Leibgedinge des Christoph von Kettwig für seine Ehefrau Hedwig von Seelstrang, 1572
- Einzug des Leibgedinges der Ehefrau des Hans (von) Britzke auf Antrag ihres Schwagers Otto (von) Britzke, ohne Datum
- Leibgedinge des Jahn Reiche für seine Ehefrau Euphrosyne Wins, Tochter des Dr. Melchior Wins, unter Einbeziehung von Rangsdorf, Rosenfelde und Rotzis sowie der Dieffenseeschen Feldmark (Diepensee), 1573
- Leibgedinge des Jahn Reiche zu Rosenfelde, 1578
- Leibgedinge des Wolff von Doberschütz zu Peitz für seine Ehefrau Magdalena von Kalckreuth, 1573
- Lehn des Wolff von Doberschütz zu Peitz, 1574
- Bedenken des Kanzlers [Christian] Distelmeyer über Leibgedinge, 1574
- Bestätigung für ein Leibgedinge des Herrenmeisters Graf Martin von Hohnstein-Vierraden für seine Ehefrau Gräfin Maria geborene von Regenstein, 1575
- Leibgedinge des Otto von Schlabrendorf zu Gerdorf für seine Ehefrau Margaretha (von) Bellin, 1576
- Leibgedinge des Jakob von Eichstedt zu Lentzke für seine Ehefrau Agnes (von) Wildberg, 1580
- Gesamthand für Adam von Eichstedt, dessen Vettern und Brüder sowie für Heinrich Dubslaff von Ramin über die Güter Brüssow und Karnzow, 1634
- Gesamthand für die Brüder von Eichstedt über das Dorf Zernickow und einige Bauern zu Zerrenthin, 1634
- Belehnung der Brüder Valentin und Joachim von Eichstedt, 1635
- Verschreibung des Bernhard von Arnim, Hauptmann zu Gramzow und Erbsasse zu Gerswalde, für seine Ehefrau Sophie geborene von Alvensleben, 1583
- Ehegeld der Sophie geborene von Alvensleben, Ehefrau des Bernhard von Arnim zu Gerswalde, Hauptmann zu Gramzow, 1584
- Schuldverschreibung des Bernhard von Arnim für seine Ehefrau Sophie geborene von Alvensleben, 1600
- Leibgedinge des Bernhard von Arnim, Hauptmann zu Gramzow und Chorin, für seine Ehefrau Sophie geborene von Arnim über den Grünower und den Seelübber See, 1615
- Verpfändung des Vorwerks Seelübbe durch Bernhard von Arnim an seine Ehefrau Sophie geborene von Alvensleben, 1616
- Erben des Otto von Thümen zu Waltersdorf ./. Sophie geborene von Alvensleben, Ehefrau des Bernhard von Arnim, 1617
- Erben des Bernhard von Arnim zu Gerswalde ./. Bernd von Arnim zu Grünow, 1624
- Konsens (Zustimmung) zu Forderungen der Sophie von Alvensleben, Witwe des Bernhard von Arnim, 1628
- Verschreibung des Albrecht (von) Quast zu Garz für seine Mutter Katharina (von) Hake/Hacke, Witwe des Gerd von Lüderitz, 1581
- Leibgedinge des Albrecht (von) Quast zu Garz für seine Ehefrau Anna von Lüderitz, 1583
- Söhne Henning und Albrecht (von) Quast ./. Stiefmutter Anna von Lüderitz, Ehefrau des Asmus Woldeck [von Arneburg]: Leibgedinge, 1587
- Leibgedinge der Hippolyta, Witwe des Joachim von Hagen, und der Neffen ihres Ehemanns zu Hohennauen, 1588 (Schreiben des Fürsten Hans Georg [I.] von Anhalt[-Dessau])
- Kuno und Thomas von der Hagen ./. Witwe des verstorbenen Joachim von der Hagen: Lehen, ohne Datum [1588] (kurfürstlicher Abschied/Entscheid)
- Leibgedinge des Brando (von) Retfeld für seine Ehefrau Margaretha (von) Gartow, ohne Datum [um 1588]
- Leibgedinge des Christoph (von) Rundstedt für seine Ehefrau Margaretha, ohne Datum [um 1588]
- Leibgedinge der Hippolyta von der Hage, Witwe des Joachim von der Hagen, 1588
- Henning von Bernewitz, Erbsasse zu [Groß] Glienicke ./. Schwägerin Elisabeth von Stechow: Leibgedinge, ohne Datum [um 1588]
- Vergleich des Ehrenreich von Röbel mit seinen Brüdern über Gut Biegen als Leibgedinge seiner Ehefrau, 1599
- Leibgedinge des Matthias von Platow, Amtmann zu Bagow, für seine Ehefrau Ursula geborene von Otterstedt, ohne Datum [um 1600]
- Ehekontrakt (Vertrag) zwischen Hans von Britzke zu Fürstenwalde und Hedwig von Götzen, Tochter des Friedrich von Götzen, Erbsasse zu Zehlendorf und Rosenthal, 1612
- Leibgedinge der Schwiegermutter des Grafen zu Lynar auf den Gütern Mahlsdorf und Radensleben, 1612.
148 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.