Angst vor dem Krieg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 S014069/401
S014069/401
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001 >> September 2001
Donnerstag, 13. September 2001
Der Anschlag in New York hat auch Deutschland verändert. Fragen nach dem Frieden in der Welt, nach den Ursachen für diese neue Art von Terror, nach der Möglichkeit eines neuen Krieges und nach Lösungen, dies erörtert live im Studio ein baden-württembergischer Krisenstab, bestehend aus dem Konfliktforscher Volker Rittberger, dem Vorstandsvorsitzenden der Energie Baden-Württemberg, Gerhard Goll, dem evangelischen Landesbischof Ulrich Fischer und dem Präsidenten des Landesamtes für Verfassungsschutz, Helmut Rannacher. Dazu telefonisch aus Berlin Rezzo Schlauch, Bundesfraktionsvorsitzender der Grünen und Klaus Kinkel, ehemaliger FDP-Aussenminister. Aus Frankfurt zugeschaltet der ARD-Börsenexperte Frank Lehmann.
0:39:50; 0'39
Audio-Visuelle Medien
Lehmann, Frank (Börsenexperte)
New York [USA]; Anschlag auf World Trade Center
Terrorismus: Anschlag auf World Trade Center, New York
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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