Internationaler Kongress für kulturelle Zusammenarbeit Mittelamerika - Karibik 1988 AdK Hanseatenweg, 24.10. - 29.10.1988
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Foto-AdK-W 3864
Foto-AdK-W Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos
Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos >> 2. Anlässe >> 2.6. Veranstaltungen der Abteilungen >> 2.6.6. Film- und Medienkunst
24. - 29. Okt. 1988
Enthält: 1 Programmübersicht, 21 s/w Kontaktbögen, 51 s/w Aufnahmen von Diskussion und Empfang Abgebildete Personen: Robert Jungk Jean Ziegler Jean Franco Andrzej Dembicz Padre Ignacio Ellacuría Juan Hernández Pico David A. Smith Wiltshire Günter Grass Robert Faverey Carlos Rincon Antonius Skarmeta Jeanine Meerapfel Sergio Ramírez Dietmar Kamper Peter Lilienthal Fernando Birri Leo Brouwer Hartmut Faustmann Ulrike Roesen Volker Hassemer Dorothee Sölle Giselher Klebe Hans Platschek Barbara Jacobs Evelyn Picón Garfield Jutta Dittfurth Nidya Diaz Vidaluz Meneses Roberto Fernandez Retamar Sabine Rollberg Luis Britto Garcia Leo Gabriel F.C. Delius Lisandro Otero Jörg Hafkemeyer Anna Jonas Urs Müller-Plantenberg Heinrich W. Krumwiede Fritz Rudolf Fries Volker Lühr Klaus Huber Carmen Naranjo
Bild
Format: 13x18; 17x24
Farbigkeit: s/w
Farbigkeit: s/w
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 5. Sammlungen (Tektonik)
- Fotografien (Tektonik)
- Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos (Bestand)
- 2. Anlässe (Gliederung)
- 2.6. Veranstaltungen der Abteilungen (Gliederung)
- 2.6.6. Film- und Medienkunst (Gliederung)